» Nordamerika


Autor: Julia

Wer in die USA reist, tut dies meist erstmal recht sorglos und zufrieden. Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es eben doch manche Grenzen. Und diese sind oft recht skurril gesteckt ;-) .

Komm, küss mich!

Frosche dürfen in manchen Staaten nicht geküsst werden! © Flickr/.sandhu

Wer in ein anderes Land reisen möchte, muss sich natürlich an deren Gepflogenheiten anpassen, denn er ist ja nur ein Gast! Und auch, wenn in den USA so ziemlich alles möglich ist, sollte man sich schon im Vorfeld mit den Gesetezn der jeweiligen Staaten, die man bereist, auseinander setzen.    [...mehr]



Autor: Julia

2009 ist noch ein relativ junges Jahr. Trotzdem sollte man sich schon jetzt Gedanken darüber machen, wo es hingehen soll.

Jugendliche vor einem Haus

Der Urlaub kann nicht früh genug geplant werden! Frühbucherrabatte und Sonderangebote sind meistens am lukrativsten, je früher man bucht. Deshalb: Auch, wenn der Sommer noch so weit weg erscheint, kümmert euch schon jetzt darum.
Und als kleine Inspiration, empfehle ich euch Mexiko. Den großen Bruder von Spanien.    [...mehr]



Autor: Sandra

Für Freunde von ausgefallenen Ausflügen kann ich die Plymouth Plantation in den Vereinigten Staaten nur empfehlen. Wer ein bisschen in der Vergangenheit stöbern möchte, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.

Plymouth Plantation

Eine meiner Reisen als Flugbegleiterin führte mich nach Boston. Von dort aus war es eine gut einstündige Busfahrt mit dem Greyhoundbus bis direkt vor die Tore der bekannten Plymouth Plantation, eines Freilichtmuseums, das die ersten Siedler Amerikas als Thema hat.
Schon im Eingangsbereich gibt es jede Menge Infomaterialien über das Leben im 17. Jahrhundert. Geht man weiter kann man original nachgebaute Werkstätten dieser Zeit besuchen, in denen auch gearbeitet wird und sich ansehen, was damals gebaut wurde und mit welchen Werkzeugen die Siedler damals gearbeitet haben.

Der schönste Teil des Museums ist allerdings     [...mehr]



Autor: Sarah

„…ich war noch niemals in New York…ich war noch niemals richtig frei“ singt Udo Jürgens und man weiß sofort was er meint: Der Gedanke an New York City ruft Assoziationen von kulturellem Großstadtleben, Superlativen jeder Art und einer gigantischen Skyline wach. Es gibt Orte, da muss man gewesen sein.

In New York drängen sich 8 Millionen Einwohner auf engsten Raum und sie ist nach Frank Sinatra eine Stadt die niemals schläft. Sie dient oft als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die USA. Touristen finden in Manhattan die meisten Sehenswürdigkeiten, aber auch die Stadtteile Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island sind einen Blick wert. Was man auf keinen Fall verpassen sollte:

Ein Blick von den Aussichtsplattformen von der Spitze des Empire State Building oder von Rockefeller Centers Top of the Rock auf die Stadt herab, ist ein hervorragender Einstieg.
Im Battery Park kann man bei einem Spaziergang am Wasser den Blick auf die Statue of Liberty (Freiheitsstatue) und den Hafen von New York genießen. Wer mag kann gleich im Anschluss nach Liberty Island und Ellis Island übersetzen.
Empire State Building
Die Brooklyn Bridge verbindet Brooklyn und Manhattan und ist eine der größten Hängebrücken der Welt. Sie wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gebaut.

Midtown ist die Heimat vieler legendärer Sehenswürdigkeiten, u. a.Times Square, Carnegie Hall, Grand Central Terminal, Chrysler Building und St. Patrick’s Cathedral, und natürlich des großen Entertainments im Lichte der Theaterproduktionen des Broadway.

Für Literaturliebhaber und alle die an dem Treiben der Beat-Generation interessiert sind, lohnt sich der Besuch im Greenwich Village. Hier waren in den Fünfzigern die Beat-Poeten zuhause.

Zum Entspannen kann man eine Weile auf dem Washington Square verbringen, dem Treiben zuschauen und die Imposanz des berühmten Washington Arch in sich aufzunehmen.
Washington Arch
Die Stadt besitzt außerdem über 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theater und ist somit ein kulturelles Highlight in jeder Hinsicht. Wer nach all den Namen und Daten einen Überblick braucht, kann sich den interaktiven Stadtplan von New York zu Gemüte ziehen.

Weitere Infos zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf reisen-in-der-welt.    [...mehr]



Autor: Mark

Nizza wikipedia ©W.M.Connelley

Kaum eine andere Stadt an der Côte d’Azur übt so viel Faszination auf seien Besucher aus wie Nizza. Zwar können Cannes oder Monaco mit internationaler Prominenz locken, jedoch ist Nizza so etwas wie das Traumziel für Städtereisen. Der kilometerlange Strand, die historische Altstadt, der Boulevard und die Reste einer römischen Stadt auf dem Cimiez locken jedes Jahr unzählige Touristen in die Mittelmeermetropole.

Ein klarer Vorteil ist die fantastische Verkehrsanbindung. Der hiesige Flughafen befindet sich gerade einmal zehn Minuten vom Stadtzentrum entfernt und kann von vielen deutschen Großstädten bequem in zwei Stunden Flugzeit erreicht Alstadt von Nizza flickr© pandemiawerden. Hinzu kommt, dass selbst im Winter dank der geschützten geographischen Lage angenehme Temperaturen herrschen, die man in Deutschland vergeblich sucht. Selbst Menschen, die das Wandern dem Strandleben vorziehen, können sich für Nizza begeistern, denn das Hinterland mit den Weinbergen und leicht gebirgigen Charakter lädt zum stundenlangen Erkunden ein.

Nizza selbst ist Erlebnis pur. In der Altstadt reihen sich die Cafés aneinander und versuchen die Gäste der Stadt mit kulinarischen Spezialitäten zu locken. Es existiert sogar ein Eisladen, der mit über 100 Eissorten aufwarten kann, unter anderem Biereis und Zwiebeleis. Durch die engen Gassen und eng aneinander stehende Architektur wird angenehmer Schatten gespendet, der in den Sommermonaten mit regelmäßigen Temperaturen über 30 Grad ein wahrer Segen ist. Kein Wunder also, dass sich Nizza neben Paris zu den beliebtesten Reisezielen in Frankreich entwickelt hat.

Auch die Ausflugsziele in der Umgebung von Nizza sind äußerst lohnenswert. Menton, Monaco oder die Parfümhauptstadt Grasse können in nur wenigen Fahrminuten erreicht werden. Wer etwas ganz Besonderes in der Umgebung von Nizza erleben möchte, sollte unbedingt eine Kreuzfahrt buchen. Die einmalige Ausblicke auf dem Mittelmehr, garniert mit Stationen an der französischen Küste, werden auf immer unvergesslich bleiben.    [...mehr]



Autor: Christophe

Der Ort Salem wurde Anfang des 17ten Jahrhunderts von puritanischen Fischern an der Ostküste der Vereinigten Staaten, nicht weit von Boston, gegründet. Die um 1692 stattfindenden Hexenprozesse machten die Stadt schlagartig berühmt: Bis heute zehrt der 40.000-Einwohner-Ort von seinem zweifelhaften Ruhm. Immerhin eine Million Besucher (!) aus allen Teilen der Welt kommen jedes Jahr, um selbst herauszufinden, was dran ist an den Hexengeschichten …

Happy Halloween!

Damit die Touristen nicht unverrichteter Dinge heimfahren müssen oder gar denken könnten, Salem sei auch nur einer der zahlreichen Bostoner Vororte, gibt man sich in mehreren Museen reichlich Mühe, die Zeit des Hexenwahns in Erinnerung zu halten. Auch diverse „Haunted Happenings“, insbesondere in den Tagen um Halloween, nehmen Bezug auf die Hexenprozesse, in deren Verlauf innerhalb eines Jahres fast 80 Menschen hingerichtet wurden.

Wen auf einer Amerikareise der gelegentlich frivole Blick der heutigen Einwohner von Salem auf die grausige Vergangenheit ihrer Stadt nicht abschreckt, der sollte mal einen Blick wagen – alle anderen begnügen sich mit Arthur Millers „Hexenjagd”.

Die Halloween-Tradition, ursprünglich aus Irland kommend, wurde in Nordamerika schnell übernommen und machte aus Salem eines der schauerlichen Zentren der jährlichen Gruselfeierlichkeiten.

In diesem Sinne: Happy Halloween!    [...mehr]


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