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Für Freunde von ausgefallenen Ausflügen kann ich die Plymouth Plantation in den Vereinigten Staaten nur empfehlen. Wer ein bisschen in der Vergangenheit stöbern möchte, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.
Eine meiner Reisen als Flugbegleiterin führte mich nach Boston. Von dort aus war es eine gut einstündige Busfahrt mit dem Greyhoundbus bis direkt vor die Tore der bekannten Plymouth Plantation, eines Freilichtmuseums, das die ersten Siedler Amerikas als Thema hat.
Schon im Eingangsbereich gibt es jede Menge Infomaterialien über das Leben im 17. Jahrhundert. Geht man weiter kann man original nachgebaute Werkstätten dieser Zeit besuchen, in denen auch gearbeitet wird und sich ansehen, was damals gebaut wurde und mit welchen Werkzeugen die Siedler damals gearbeitet haben.
Der schönste Teil des Museums ist allerdings [...mehr]
Jeder, der ab und zu einen Flug antreten möchte hat es schon erlebt: Das Flugzeug startet verspätet oder gar nicht. Welche Rechte Ihnen in diesem Fall laut EU-Verordnung 214/06 zustehen, möchte ich hier kurz zusammenfassen.
Sollte der von Ihnen gebuchte Flug verspätet sein, stehen Ihnen grundsätzlich Betreuungsleistungen durch die jeweilige Airline zu, wenn sie in einem Land der EU starten oder enden. Außerdem haben sie Anrecht auf diese Leistungen, wenn die durchführende Airline in einem EU-Staat beheimatet ist. Hierzu müssen Sie über eine bestätigte Flugbuchung verfügen und rechtzeitig laut eingecheckt haben. Dies ist z.B. bei der Lufthansa AG 40 Minuten vor Abflug.
Als Verspätung im Sinne der EU-Verordnung 216/04 gelten Verzögerungen des Abfluges:
- von 4 Stunden bei Flügen über 3.500 km Entfernung
- von 3 Stunden bei Flügen zwischen 1.500 und 3.500 km sowie bei Flügen über 1.500 km innerhalb der EU
- von 2 Stunden bei Flügen bis zu 1.500 km Entfernung
Diese Leistungen werden nicht gewährt, wenn der Grund der Verspätung aufgrund außergewöhnlicher Umstände geschieht.
Hierzu zählen Wetter, politische Instabilität und Streiks, aber auch technische Probleme des Flugzeuges. Viele Airlines gewähren jedoch auch in diesen Fällen Betreuungsleistungen auf Kulanz.
Die Betreuungsleistunge beinhalten:
- angemessene Verpflegung
- ein bis zwei kurze Telefonate, um Abholer und Familie zu informieren
- bei Abflug am folgenden Tag eine Hotelübernachtung in einem Hotel in Flughafennähe
Ab einer Verspätung von fünf Stunden können Sie außerdem das Ticket ohne Stornokosten rückerstatten lassen, hierzu gehört natürlich auch ein kostenloser Transport zu ihrem Startflughafen, sofern sie mit derselben Airline angekommen sind.
Geldleistungen stehen ihnen in oben genannten Verspätungsfällen wie folgt zu:
- bis zu 1.500 km beträgt die Ausgleichsleistung: 250 Euro
- zwischen 1.500 und 3.500 km, sowie für innereuropäische Flüge über 1.500 km: 400 Euro
- über 3.500 km: 600 Euro
Diese Entschädigungen werden um die Hälfte reduziert, wenn der Abflug nicht wesentlich verspätet wird, wobei hier je nach Strecke zwei bis vier Stunden gerechnet werden.
Die Leistungen werden oft als Gutschein für Flüge und Leistungen wie Übergepäck bei der Airline „ausgezahlt“. Eine monetäre Erstattung ist dann z.B. bei der Lufthansa AG zu 50% des Voucherwertes möglich. [...mehr]
Wer in fremde Länder reist, sollte ein paar kulturspezifische Regeln beachten um nicht in allzu viele kulturelle Fettnäpfchen zu treten. Hier ein paar Do’s and Don’ts für die zu bereisenden Länder:
Spanien
Auf keinen Fall Katalanen, Basken oder Galicier verwechseln – jede der Bevölkerungsgruppen hat ihren ganz eigenen Stolz und grenzt sich von den anderen Gruppen ab.
Die Siesta ist heilig, zwischen 14 und 16, 17 Uhr ist niemand im Laden zu erreichen – da hilft auch kein Beschweren. Einfach mit Siesta machen, das ist die beste Möglichkeit.
Gefrühstückt wird in Spanien nicht richtig, das Mittagessen zieht sich schon mal gerne bis zu 3 Stunden hin. Danach herrscht eine lange Pause, Abendessen ab 22 Uhr. Komischerweise schlägt sich das schwere Essen zu dieser Zeit keineswegs auf die Figur der Spanier nieder. Am besten einen Anstandsrest auf dem Teller übrig lassen, sonst wird wieder neu aufgetischt. [...mehr]
Wer in ein anderes Land reist und nicht nur ausschließlich vom englisch sprechenden Hotelpersonal umgeben ist, ist schnell in der Gefahr in das eine oder andere kulturelle Fettnäpfchen zu treten. Denn was die Deutschen als herzliche Offenheit empfinden ist für die Chinesen ein nicht mehr zu korrigierender Gesichtsverlust. Und was die Südamerikaner als lebendig und fröhlich wahrnehmen, kommt bei den Skandinaviern vielleicht eher als Ruhestörung oder mangelnde Ernsthaftigkeit rüber.
So ist es ratsam, sich über die kulturellen Gepflogenheiten des zu bereisenden Landes im Vorab ein wenig zu informieren, besonders wenn man für länger dort bleibt. Mittlerweile haben sich sogar regelrecht Unternehmen herausgebildet die nur interkulturelles Kompetenztraining anbieten - weil sie wissen, wie wichtig das auf Reisen und in Geschäftsbeziehungen ist.
Smalltalk
Was vor allem in Deutschland zum guten Ton gehört – kritisch die Wirtschaft oder Politik des eigenen Landes zu beurteilen und in langen Vorträgen über die Schwächen zu diskutieren ist in asiatischen Ländern und anderen nationalbewussten Ländern ein absolutes don’t: Es schickt sich nicht über Politiker oder Verantwortungsträger des eigenen Landes in irgendeiner Form negativ zu reden, selbst wenn die Lage noch so schlecht aussieht!
In ärmeren Gegenden ist es nicht so angebracht, in den ersten fünf Minuten gleich die berühmte Frage: „Und was machst du so?“ zu stellen. Oft haben die befragten keine richtige Ausbildung oder einen festen Job – ein wunder Punkt. Dagegen sind Fragen nach der Familie immer sehr beliebt.
Allgemein ist es in südlicheren Regionen absolut unhöflich pünktlich zu kommen, eine halbe Stunde Verspätung wird vorausgesetzt. Ein Essen auszuschlagen ist in Italien und anderen Ländern des Mittelmeers ein schwerer Fehler – Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme, es ist ein soziales Event, jegliche wichtige Kommunikation, besonders die geschäftliche, läuft beim Essen ab.
Freundschaften
Ehrlichkeit wird, außer von Deutschen und Niederländern, in kommunikativer Reinform selten geschätzt. Konflikte oder Probleme werden egal ob in Nord- oder Südamerika oder Asien, selten direkt angesprochen, sondern über eine dritte Person geregelt – alles andere wäre eine nicht wieder gut zumachende Beleidigung des Gegenübers. [...mehr]

Diese Liebe zu Farben schlägt sich natürlich auch in der Kunstszene nieder. Kunstinteressierte sollten sich das „KOGART Ház“ anschauen, das expressionistische Ölbilder präsentiert oder einen Blick in die „Várfok Galéria“ werfen. Dort werden um einen knallgrünen Frosch mit roten Schwimmflossen im Pop-Art-Stil jährlich zehn wechselnde Ausstellungen junger ungarischer Künstler arrangiert.
Bei der Ankunft in Budapest ist der Gang zur Petöfi-Brücke eine der ersten wichtigen Punkte. Hier sitzen junge Leute im malerischen Ambiente am Donauufer – ein gängiger Treffpunkt für Bewohner. Ein kleiner Spaziergang entlang der Donau oder auch ein Abstecher in das Party-Schiff A 38, das Freiluftkneipen, Restaurants und einen Club beherbergt, können das Abendprogramm schon füllen.Und auch so kann Budapest jeden Musikfan zufrieden stellen: Ob Jazzclubs, Techno- und Goa-Partys oder klassische Musik – es sind genügend Angebote vorhanden.
Für die virtuelle Erkundung Budapests:
Ostwestfalen - Die im Nordosten Nordrhein-Westfalens gelegene Region hat nicht den Ruf die aufgeweckteste und gastfreundlichste Deutschlands zu sein. Trotzdem gibt es hier Schätze zu entdecken, die nicht nur aus dem Bahnfenster heraus einen Blick wert sind. Obwohl die Region keinen eigenen Akzent hat, kommt man als “Ausländer” nicht all zu selten in sprachliche Bedrängnis, denn das verschlossene Völkchen beschloss vor vielen Jahren sich sprachlich abzugrenzen, indem es Wörter für die Dinge erfand, deren Namen nicht die Gemütlichkeit der ostwestfälischen Kultur besaßen. Aber es gibt durchaus Sehenswertes in dieser vermeintlichen Einöde. Als Metropole der Region gilt das ostwestfälische Bielefeld, welches gegen die Behauptung verschiedener Verschwörungstheorien tatsächlich existiert und siehe da, die Region erscheint plötzlich gar nicht mehr so grau und farblos zu sein. Bielefeld bietet neben seinem Wahrzeichen, der Sparrenburg über der Stadt, eine Reihe verschiedener Sehenswürdigkeiten und kultureller Veranstaltungen. So zum Beispiel das Bauernhausmuseum oder die Kunsthalle mit den wechselnden Ausstellungen welche regelmäßig Kunstgrößen aus aller Welt anlocken, vor kurzem beispielsweise Lennon-Witwe und Künstlerin Yoko Ono. Neben den tollen Bauwerken der Altstadt, bieten das kürzlich renovierte Stadttheater und das Theater am Alten Markt oftmals imposante und innovative Stücke, die ich auch überregional gute Kritiken erhalten. In Detmold, gut ersichtlich auf dem Teutberg gelegen, gibt es das Hermannsdenkmal zu bestaunen, welches an den Cheruskerfürsten Arminius erinnert, der die berühmte Schlacht gegen die römischen Legionen im Teutoburger Wald gewann. In Minden wartet der Große Weserbogen mit einem wunderschönen Park und der Möglichkeit Fährenrundfahrten zu genießen. Vielleicht überlegen Sie also bei der nächsten Bahnreise doch einmal einen Halt in der Region einzulegen.
Usedom - Mit durchschnittlich 1917 die sonnenreichste Region Deutschlands und nicht nur das: Usedom bietet durch seine einzigartige Ostseelage zwischen Deutschland und Polen viele Möglichkeiten einen Urlaub abwechslungsreich zu gestalten und zu erleben. Durch die mittlerweile gute Verkehrsanbindung kommt man günstig mit dem Auto oder mit der Bahn anreisen. Die Usedomer-Bäderbahn fährt von Stralsund aus, über Züssow, Wolgast und Ahlbeck bis nach Swinemünde, die größte Stadt der Insel. Von hier aus lassen sich auch Ausflüge nach Ystad (Schweden) und Kopenhagen (Dänemark) organisieren, da im Hafen eine Reihe von Fährentouren angeboten werden. Selbst die Verständigung im polnischen Teil der Insel wird nicht zum Problem, da man hier fast überall Deutsch spricht.
In den größeren Städten und Seebädern gibt es eine Reihe von Übernachtungsmöglichkeiten verschiedener Preiskategorien von Jugendherbergen (z.B. die Jugendherberge Heringsdorf) über viele Privatpensionen und Ferienwohnungen, bis hin zu Wellness- und Luxushotels, die keine Wünsche mehr offen lassen. Die Stadt Usedom, die der Insel ihren Namen gibt, bietet sich für einen Tagesausflug an hier findet man Ruhe und Erholung in den kleinen Inseldörfern, Wahrzeichen der Stadt ist das um 1450 errichtete Anklamer Tor im historischen Stadtkern. Aber natürlich ist Usedom nicht nur reine Erholungsinsel, in den Seebädern gibt es mittlerweile eine Fülle an Sportangeboten und vor allem viele Thermen, in denen man Sport- und Erholungsprogramm verbinden kann. Familien kommen hier auch voll auf ihre Kosten, während die Kleinen im Kinderclub am Strand toben, können Sie sich im Heringsdorfer Casino vergnügen. Usedom gehört zu den wohl vielseitigsten Urlaubsziele Deutschlands, kein Wunder also, dass die Insel mittlerweile zu den beliebtesten Reiseoptionen gehört.
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Das größte der drei baltischen Länder kann mit einer riesigen unberührten Landschaft, einsamen Seen, Flüssen, Wäldern und langen Sandstränden aufwarten.Trotz Durchschnittstemperaturen von nur 17 Grad im Sommer und häufigen Regen, ist der Tourismus in Litauen, besonders in der Hauptstadt Vilnius, immer mehr am Kommen.
Warum zum hundertsten Mal nach Florenz fliegen, wenn du auch den Flieger Richtung Osten nehmen kannst und eine Stadt entdeckst, die genauso romantisch ist?
Das fragt eine Tourismus-Seite von Vilnius. Vilnius wirkt generell wenig urban, sondern ist bis ins Zentrum von viel Grün durchzogen. Das Stadtviertel Užupis zum Beispiel präsentiert sich romantisch und kleinstädtisch. Seit Anfang der Neunziger hat es sich vom No-Name-Viertel zum begehrten Künstlerviertel gemacht. Hier findet sich zum Beispiel die TaDAs Art Gallery.
Besucher der Stadt können außerdem ganze Tage alleine schon in Bars und Restaurants verbringen: Die Touristenmeile Pilies gatvé in der Altstadt hält einiges an Überraschungen für hungrige Mägen bereit. Ein Tipp: Hervorragende Crèpes im Café de Paris genießen oder eine ausgefallene Pizza-Kreation im Forto Pica probieren und dazu ein Glas Kalnapilis, beliebtes litauisches Bier, trinken. Im Cili Kaimas kann man litauisch essen gehen; das traditionelle Gericht aus Kartoffelklößen mit Hackfleischfüllung heißt Cepelinai und macht sehr satt.
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Doch genug zum Essen. Unter www.club.lt kann man sich ausgiebig über das Nachtleben der Stadt informieren, aktuelle Theater-Veranstaltungen, Festivals oder andere Events finden.
Zum Erholen laden die vielen Parks der Stadt ein, die auch oft eine gute Aussicht von oben bieten. Zum Spazierengehen kann man die Boksto gatvé entlanggehen, hinauf zu den Überresten der alten Bastei, hier laden grüne Wiesen zum Ausruhen ein. [...mehr]
“Sorry, ich bin gerade im Flieger nach New York. Kannst du später im Hotel noch mal anrufen?“
So oder so ähnlich könnte es bald im Flugzeug von den Sitzen her klingen. Laut Focus ist das Telefonieren mit dem Handy ab nächstes Jahr erlaubt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat demnach in Tests bewiesen, dass die Handynutzung sich nicht störend auf die Bordelektronik auswirkt.
Ob das die Passagiere beruhigt? Man weiß es nicht. Zwar konnte kein direkter Zusammenhang zwischen Flugzeugabstürzen und Telefonieren mit dem Handy bisher bewiesen werden, jedoch sind einige Störungen der Navigationstechnik oder des Funkverkehrs mit den Fluglotsen in den letzen Jahren direkt auf Handy zurückzuführen.
Mit den von der EU-Kommission verabschiedeten technischen Vorgaben soll das natürlich vermieden werden.
Dabei mal ganz ehrlich: Was für Gründe gibt es eigentlich, das Handy nicht nur im Zug, sondern auch im Flugzeug unbedingt nutzen zu müssen? Mal von der permanenten Erreichbarkeit abgesehen, ohne die einige Leute anscheinend nicht leben können, spielt auch paradoxerweise das Sicherheitsgefühl eine Rolle: Nach dem 11. September, möchten viele jederzeit im Flugzeug auch zur Not einen Anruf tätigen können - von den abstürzenden Flugzeugen sollen damals einige solcher Notrufe ausgegangen sein. Und einen anderen, pragmatischen Grund hat natürlich die Flugzeugbranche: Sie versprechen sich 2 Milliarden mehr Umsatz pro Jahr von der Telefonierfreiheit der Passagiere!
Bis jetzt sind viele Flugezeuggesellschaften jedoch noch zurückhaltend, mal schauen was die Zukunft da so bringen wird.
Eines Tages, er war so Mitte vierzig, hielt er es nicht mehr aus. Der Job, der Alltag, sein Leben frustrierte ihn zunehmend immer mehr. Also packte er seinen Rucksack und zog los: Der Kanadier Jean Béliveau. Seine ersten Schritte aus der Haustür sind mittlerweile schon 8 Jahre her, er ist seitdem durch Nord- und Südamerika gewandert, hat einmal komplett Afrika durchquert, fast alle europäischen Länder mit seinem Füßen gestreift und ist momentan in Indien, auf dem Weg nach China.
Sein Ziel ist, einmal komplett die Welt zu umwandern und ein Botschafter für “Peace and non-violence to the profit of the children of the world” zu sein.
Deswegen kann man auch seine Route auf seiner Website mitverfolgen und ihm schreiben, falls man ihn in irgendeiner Form unterstützen möchte. Er ist mittlerweile zu einer kleinen Berühmtheit geworden. Egal in welchem Land er gerade wandert, die Medien schreiben über ihn, Menschen nehmen ihn bei sich zu Hause auf, stolz, einen so weit gereisten Menschen bei sich beherbergen zu können. Er kennt nun schon über 1000 unterschiedliche Häuser auf der ganzen Welt von innen. Ihn schockiert fast nichts mehr, egal ob Puma-Geschrei in der chilenischen Wüste oder gebratene Termiten in Malawi zum Frühstück, es gibt nichts, was er noch nicht erlebt hat.
Und er weiß sich in allen Lebenslagen zu helfen: Er lässt sich Autoreifen als Schuhsohlen machen, um in der Wüste besser laufen zu können, bei Krankheit freundet er sich mit einem Chirurgen an und bekommt eine kostenlose OP – er ist nämlich ohne Krankenversicherung unterwegs. Aber das kümmert ihn nicht weiter, dieser Mann ist nicht nur ein (Über-)lebenskünstler, er braucht eigentlich nur drei Dinge: Wasser, warme Kleidung und ein Zelt. Auf die Frage, was er als Erstes tun wird, wenn er 2012 nach Hause zurückkehren wird, sagt er in einem Interview:
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