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Autor: Julia

Die “Rotkäppchen” werden nicht vom bösen Wolf verschlungen, sondern sind liebe Helferlein auf einem Lufthansa-Flugzeug für hilfsbedürftige Menschen.

Flugzeug

Im Flugzeug ist niemand gern allein... Flickr/ReclaBox

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Flug: Ich saß am Fenster und blickte auf den Watteteppich aus luftigen Wolken, unter einem tiefblau gespannten Himmel. Ehrfürchtig kaute ich auf der Unterlippe, war erstaunt ob des Abstandes zur Erde und wie klein von oben alles auf mich wirkte.
“Möchtest du etwas trinken?”, fragte mich bald eine der Stewardessen. Ich bejahte und durfte zwischen Orangensaft oder Wasser auswählen. Kein Sekt, kein Champagner und auch kein Wein: Ich war zwölf Jahre alt und allein auf meiner ersten großen Reise unterwegs.    [...mehr]



Autor: Julia

Die Weltwirtschaftskrise ist ein geflügeltes Wort für das Jahr 2009. Aber auch in diesem Jahr hat sie uns noch nicht losgelassen und überrascht mit einigen positiven Nebeneffekten.

Hotel

Hotels werden günstiger! Flickr/kevindooley

Zum Beispiel den Budget-Hotels. Das ist besonders im Jahre 2010 erstarkender Boom, der für viele Reiselustige ein dickeres Portemonaie bedeutet. Während früher nur prunkvolle und Sterne gewichtige Hotels die Innenstadt verzierten, sind heute auch viele kleinere Hotels und Unterkünfte darunter, die nicht nur mit guten Preisen, sondern auch mit guter wie auch schlichter Qualität punkten.    [...mehr]



Autor: Julia

Umweltverschmutzer? Luftverpester? Weltzerstörer? Vielflieger müssen sich einiges sagen lassen.

Letztens erwähnte ich so nebenbei, dass ich im Sommer nach Portugal reisen würde und dafür von einer deutschen in die nächste deutsche Stadt fliegen müsste. Daraufhin wurde die Nase gerümpft und ich als Umweltverschmutzer betitelt. Ich erklärte, dass es nunmal billiger sei und ich über anderes gar nicht nachgedacht hätte. Typisch, erwiderte mein Gegenüber. Das sei typisch.

Ich geriet ins Grübeln: Ist es tatsächlich so, sind wir Umweltverschmutzer? Ja, natürlich, es ist im Grunde absolut daneben, eine Kurzstrecke zu fliegen, wenn es auch anders geht. Ist nur eben teurer. Ich könnte auch mit Auto, Zug oder Bus fahren. Muss es unbedingt eine Flugreise sein? Ich dachte nach und entschied dann: Nein, muss ich nicht.

Nun fahre ich per Mitfahrzentrale zu meinem Flughafen, von dem aus ich nach Portugal starte, anstatt bequemer Weise zu fliegen. Das ist zwar eben, wie gesagt, unbequemer, aber mir liegt die Erde am Herzen. Und auch, wenn ich keinen großen Beitrag leisten kann, dann und wann einmal einen Gang zurück zu schrauben und sich anders zu entscheiden, ist ein Beitrag.

Was denkt ihr darüber? Ist es verwerflich, viel und kurz zu fliegen oder nicht? Die Definition von Kurzstreckenflug findet ihr hier.    [...mehr]



Autor: Julia

Es gibt viele Reisemöglichkeiten und viele Arten, auf Reisen zu gehen. Ob nun durch die Luft, über das Wasser oder die Straße: Reisen ist wunderbar!

Wohnmobil

Mit dem Wohnmobil auf Reisen... Flickr/christoph.grothaus

Was ist eure liebste Reisemöglichkeit? Ich reise unheimlich gern mit dem Zug oder dem Flugzeug, früher allerdings bin ich meistens mit meinem Vater und dem Wohnmobil unterwegs gewesen. Dieses war jedoch etwas ramponiert, so dass wir auf jeder Autobahn mindestens eine Autopanne hatten. Irgendwann schloss ich Hämpfling Wetten mit meinem Vater darüber ab, wie oft wir liegen bleiben, und besserte mir so mein Taschengeld auf ;-) !    [...mehr]



Autor: Julia

Die große Diskussion um die Verletzung unserer Persönlichkeit ist noch nicht vorbei: erste Probleme mit dem umstrittenen Nacktscanner.

Trotz heftigem Aufbegehren wurde er durchgesetzt: der Nacktscanner, der einen Menschen vor einer Flugreise bis auf die Haut durchleuchtet, um so eventuellen Sprengstoff ausfindig zu machen. Die Meinungen darüber gehen logischerweise weit auseinander: Der eine meint, es wäre praktisch und bequem, so würde alles viel schneller gehen. Andere sehen darin ihre Persönlichkeit, ihre Intimsphäre verletzt und haben lauthals protestiert.

Nun kam es in London zu einem Zwischenfall. Eine 29jährige Frau passierte die Kontrolle des Nacktscanners, als der 25jährige eine spitzbübische Bemerkung machte, die offenkundig für Aufruhr sorgte. Die Polizei verwarnte ihn ob der Belästigung und die Fluggesellschaft verkündete prompt, dass der Mann suspendiert sei, sollten die Anschuldigen sich bestätigen.

Ich finde den Nacktscanner auch ganz, ganz schrecklich. Im Sommer muss ich in Deutschland auch wieder in einen Flieger steigen und mich gräuelt es davor. Dass der Junge nun aber um seinen Job bangen muss, finde ich dann aber doch übertrieben: Er ist fünfundzwanzig, noch so jung und forsch im Kopf, da kann die ein oder andere Flause schon mal durchflutschen und als anzügliche Bemerkung rausrutschen. Dass das nicht in Ordnung gewesen ist, verstehe ich ja. Aber gleich Polizei und Suspendierung? Man übertreibt hier total und vertuscht dabei die Tatsache, dass nicht der Junge, sondern der blöde Nacktscanner das Problem ist. Oder wie seht ihr das? Ich bin immerhin auch eine Frau und hätte mich über “schmutziges” ;-) Gerede ebenso geärgert, ich hätte allerdings nicht die Polizei gerufen, sondern dem Kerl eine Ohrfeige verpasst. :-D Den ganzen Artikel findet ihr übrigens hier.    [...mehr]



Autor: Julia

Beim alltäglichen Leben stolperte ich über einen neuen, interessanten Reisetrend, den ich euch nicht vorenthalten möchte: Es geht um eine effektiv genutzte Art des Urlaubes.

Strand

Hier lässt´s sich leben - und lernen?! © Flickr/marfis75

In unserer schnelllebigen Zeit haben viele Menschen einfach keine Zeit für einen Urlaub unter Palmen, während sie Cocktail schlürfen und ein gehaltloses, aber unterhaltsames Buch lesen. Es ist nicht nur die Zeit, die dabei fehlt, sondern auch die Fähigkeit, loszulassen und sich ohne jedes schlechte Gewissen einmal wieder so richtig fallen zu lassen. Das jedenfalls ist mein Gedanke zu dem neuen Trend des Reisecoachings.    [...mehr]



Autor: Julia

Reiseanbieter setzen ihren Fokus mittlerweile immer stärker auf Rentner und Senioren. Das kann für die Reisebranche ziemlich spannend werden!

Rentnergruppe

Senioren und Rentner sind eine starke Kaufkraft im Tourismusbereich. Haus ist abbezahlt, die Kinder sind endlich aus dem Haus gefegt und gearbeitet hat man auch vierzig Jahre lang wie ein Verrückter. Nun ist die Zeit und Ruhe gekommen, sich selbst endlich einmal etwas zu gönnen. “Das hab ich mir jetzt verdient” – so die Mentalität in den Köpfen vieler über 60jähriger.    [...mehr]



Autor: Mark

Dieses Zitat von Wilhelm von Humboldt, dem Gründer der Berliner Universität, bringt es auf den Punkt. Menschen kommunizieren miteinander und tauschen sich aus – und das alles mithilfe von Sprachen. Jedoch nicht nur die eigene Muttersprache sollte man perfekt beherrschen.

Brighton flickr Steve Punter

Auch die Kommunikation in einer Fremdsprache ist von großer Bedeutung. Aufgrund von Globalisierung und fortschreitender Vernetzung der Nationen ist überregionale Zusammenarbeit ohne die Business-language Englisch fast nicht mehr vorstellbar.

Diese Tatsache wurde auch im Bildungs-Bereich erkannt, weshalb viele Schüler bereits ab dem ersten Schultag mit der englischen Sprache spielerisch konfrontiert werden – ganz nach dem Motto „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Das Erlernen einer fremden Sprache soll somit erleichtert werden. Nichtsdestotrotz stellt das Unterrichtsfach Englisch Jahr für Jahr für zahlreiche Schülerinnen und Schüler wieder eine Hürde dar. Ein „Fleck“ im Halbjahres-Zeugnis ist jedoch noch kein Grund zur Panik, Handlungsbedarf besteht aber ohne Zweifel. Eine der mit Sicherheit effizientesten und abwechslungsreichsten Möglichkeiten, die Sprach-Lücken wieder aufzufüllen stellen Englisch – Sprachreisen für Schüler dar.

Sprachreisen in England

Während einer Sprachreise für Schüler in England besuchen die Schülerinnen und Schüler vormittags einen Sprachkurs, der von Sprachlehrern mit Universitätsdiplom abgehalten wird. Rollenspiele, Hörübungen, Grammatik-Übungen und vor allem Kommunikation steht im Mittelpunkt dieses Unterrichts, der mit viel Lockerheit und Spaß abgehalten wird. Bei Sprachreisen England sind die Kursteilnehmer meist bei Gastfamilien oder in Residenzen untergebracht und werden mit Vollpension verpflegt. Auch nachmittags wird den Schülern während einer Sprachreise England nicht langweilig.

Das organisierte Freizeitprogramm mit rund-um-Betreuung macht die Sprachreise zu einem unvergesslichen Erlebnis mit jeder Menge Spaß und Action. Sport, Film-Abende, Barbecue am Strand und vieles mehr wird oftmals angeboten. Zu den Top-Destinationen vieler Schüler, die an einer Sprachreise England teilnehmen, zählen vor allem die exzentrische Universitätsstadt Brighton, die Küstenstadt Exmouth und die freundliche Kleinstadt Worthing.    [...mehr]



Autor: Julia

Spontane Reise geplant? Darf aber nicht zu teuer werden, sollte Spaß bringen und ein Abenteuer sein? Nagut, dann wollen wir mal schauen…

Auto

Mit dem Auto in den Urlaub ;-) Flickr/kayugee

… ich weiß ja nicht, wie es euch so manchmal ergeht, aber bei mir ist es so, dass ich regelmäßig einen “Ich-muss-weg”-Anfall bekomme. Ich werde nervös, wenn es keine Reise in naher Zukunft gibt, auf die ich mich freuen kann – und wenn es nur zum Kaffeeklatsch mit der Familie vom Land ist. So ergeht es mir auch an diesem Wochenende, an dem ich heute den Einfall habe, morgen nach Berlin zu fahren. Nur mal so. Weil ich frei und gute Laune hab.    [...mehr]



Autor: Julia

Kakerlaken auf dem Frühstücksbuffet, Schimmelteppich auf der Duschwand, ranzige Matratzen – manche Hotels sind wahre Bruchbuden und können den Traumurlaub schnell zur Höllenzeit umfunktionieren.

Hotel

Hotelkette © Flickr/kretyen

Wem ist das während einer Reise noch nicht passiert? Der Strand ist herrlich, der weite Sandteppich umsäumt ein türkisfarbenes, ruhiges Meer und die Palmenwedel verleihen, neben ihrer Funktionalität als Schattenspender, tolles Südseefeeling. Doch der Gang ins Hotel macht alles jäh wieder zunichte: Der Rezeptionsempfang lakiert sich lieber die Fingernägel und rollt genervt mit den Augen, wenn man höflich nach dem Schlüssel fragt. Der Koch winkt unwirsch ab, wenn man ihn auf die Kakerlaken auf dem Küchenfußboden aufmerksam macht und das Zimmer, nunja, das stinkt erbärmlich.    [...mehr]


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