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Dachte man sich schon oft aber, in Mexiko fragt man sich dann oder besser gesagt wird man öfter gefragt wo man denn die seltsamen Wörter herhat. Das das peninsulare Spanisch in sich nicht auch völlig gleich ist, sollte ja sicher jedem der die Bandbreite der deutschen Dialekte kennt einleuchten, aber offen gestanden war ich dann doch ein wenig überrascht wie verschieden manches ist.
Glücklicherweise gehörte Mexiko als Vizekönigreich „Nueva España“ zu den wichtigsten Überseegebieten der kastilischen Krone, so dass hier eine besonders enger und intensiver Kontakt zum damaligen Mutterland vorherrschte und dadurch die Mexikaner rein sprachentwicklungstechnisch auch immer voll auf der Höhe mit der Sprechsituation in Spanien waren.
Englisch und Mexiko-Spanisch
Daher habe ich bisher solch interessante Phänomene wie den Voseo oder den Lleismo noch nicht mitbekommen aber dennoch lernt man hier nie aus. Sehr interessant ist dabei unter anderem der Einfluss des Englischen, welches ja gleich „drüben“ über die Grenze in den USA gesprochen wird und dem man sich auch hier nicht entziehen kann.
Äußern tut sich dies in Begriffen für die man in Deutschland immer einen bösen Blick vom Spanischlehrer kassiert und sich die Frage gefallen lassen muss ob man aus Faulheit Vokabeln zu lernen.“Computerdora“, „Rentar“ „coachear“ „snorkelear“….klingt komisch gibt es hier aber als völlig normale Begriffe und lassen einen grummeln ob der vergebenen Mühe sich die „richtigen“ spanischen Begriffe ins Gedächtnis eingeprägt zu haben.
Wichtige spanische Begriffe im Urlaub
Daneben gibt es auch Begriffe die man eigentlich dachte im Spanischen zu kennen aber nein, dem ist nicht so. Alberca & Antro & Playera – ich habe 5 Jahre Spanisch studiert und wusste nicht worum es sich handeln sollte. Bei den vorangehenden Wörtern handelt es sich um wichtige Utensilien im Sommerurlaub nämlich um den Pool ( Piscina), die Disko und ein T-Shirt. Ein wichtiges weiteres Wort muss an ich Euch an dieser Stelle noch vermitteln. Sollte jemand Euch mit [Guay] oder [Wey] ansprechen, so ist das kein Grund zur Verwirrung. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine völlig alltägliche Anrede für Personen untereinander in Mexiko. Übersetzen kann man das nur schwer aber vielleicht kommt ein „Alter“ oder auch „Mein Freund“ dem am nächsten im Deutschen.
Wer jetzt vielleicht doch ein wenig Angst bekommen hat wegen seinen – wie bei mir – eher rudimentären Spanischkenntnissen den muss ich an dieser Stelle jedoch beruhigen. Alle Mexikaner mit den ich bisher gesprochen habe waren außerordentlich freundliche Menschen und als ich dann auch noch in ihrer eigenen Sprache und nicht im mehr oder minder beliebten Englisch mit ihnen kommunizierte wurde das freundliche Lächeln noch größer. In diesem Sinne beschließen wir unsere heutige Spanischstunde mit einem lauten: ¡VIVA MÉXICO! [...mehr]
Eine Harley ist die kettenrauchende Lady unter den motorisierten Fahrzeugen. In Lack und Leder steht sie mit knallrot geschürzten Lippen am Straßenrand, wirft ihr wallendes Haar auf den Rücken und zieht lässig an ihrer Zigarette. Eine Harley ist sinnlich. Und sie ist Freiheit schlechthin.
Ganz ehrlich? Wer träumt denn nicht einmal davon, auf einer Harley durch die USA zu cruisen? Dorthin, wo der Wind weht? Immer der Nase lang… Motorradfahrer sind die modernen Cowboys, echte Männer. Und sie nehmen sich, was sie wollen: die Freiheit. [...mehr]
Wer in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten einreisen möchte, der muss sich erst einmal durchforsten lassen. Man könnte ja ein Terrorist sein.
Ich wusste es nicht und deshalb erzähle ich es euch gleich weiter, obwohl es bekannt sein dürfte: Wer in die USA einreisen möchte, der muss sich mindestens zwei Tage vorher im Internet dazu “checken” lassen. Seit dem 1. Januar 2009 muss jeder deutsche Bürger, der nach Amerika möchte, sich im elektronischen Registrierungssystem bestätigen lassen, indem er einige Fragen beantwortet. [...mehr]
Wer in die USA reist, tut dies meist erstmal recht sorglos und zufrieden. Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es eben doch manche Grenzen. Und diese sind oft recht skurril gesteckt
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Wer in ein anderes Land reisen möchte, muss sich natürlich an deren Gepflogenheiten anpassen, denn er ist ja nur ein Gast! Und auch, wenn in den USA so ziemlich alles möglich ist, sollte man sich schon im Vorfeld mit den Gesetezn der jeweiligen Staaten, die man bereist, auseinander setzen. [...mehr]
Nicht nur Eltern und Lehrer empfehlen es immer, sondern auch Arbeitgeber schielen auf dem Lebenslauf suchend nach dem obligatorischen Auslandsaufenthalt.
Es gibt viele Möglichkeiten, als junger Mensch das Ausland zu erobern. Lange Zeit lag Australien besonders im Trend, aber mittlerweile hat Deutschland das wunderbare Argentinien entdeckt, ein weites abenteuerliches Land, das vielversprechende Erfahrungen verspricht. [...mehr]
Es ist Januar. Ein grauer, matschiger, elendiger Monat ist das, den wir gerne und undankbar abschütteln, wenn der Februar naht und mit ihm der Frühling ein wenig näher…
… das ist die Zeit, in der nicht wenige sich hinfort wünschen und träumen. Südseeinseln,Pudersandstrand und Meeresrauschen, während wir Cocktails siffelnd im Bikini uns im Sand räkeln und unser Körper sonnengeölt vor sich hin brutzelt. Jaja, die Tagträume.
Wir wollen raus aus dem farblosen Deutschland, welches uns im Januar wie eine endlose Durststrecke erscheint. [...mehr]
Brasilien, das klingt nach Samba, Tropen, Strand und Meer. Das Temperament, die Herzlichkeit und die Lebensfreude der Menschen machen Lust auf Urlaub. Da fällt es leicht sich total zu entspannen und den Urlaub zu genießen.
Die brasilianische Stadt Florianopolis (gegründet 1726) im Süden Brasiliens hat alles, was sich Urlauber nur wünschen und hat die höchste Lebensqualität in Brasilien. Die Stadt ist zweigeteilt und ist zum großen Teil eine Insel, die Ilha de Santa Catarina. Der kleine Part der Stadt liegt auf dem Festland. Die Hauptstadt von Santa Catarina bietet Sufern, Badeliebhabern und Sonnenanbetern sagenhafte 42 Strände, an denen man nicht selten Delphine oder Wale zu sehen bekommt. Nicht umsonst zählt die Stadt – auch “Floripa” genannt – zum beliebten Urlaubsziel der Brasilianer. Die Meinung zur Stadt lautet fast immer gleich – unglaublich schön. [...mehr]
Schon allein des Tanzes wegen zieht es über 100.000 Europäer jährlich in die Stadt am Rio de la Plata. Doch nicht nur als Metropole für Tango ist Buenos Aires berühmt. Die argentinische Hauptstadt hat sich ihren ganz besonderen Charme erhalten. Schöne, alte Gebäude aus der Gründerzeit und die Bandoneonspieler auf den Straßen erzählen von alten Zeiten.
Doch sehr schnell ist man in der Gegenwart angekommen. Um in der Hektik der 18 – Millionen Fahrrad zu fahren, muss man das Risikio schon wirklich sehr lieben. Aber einen robusten Magen braucht es auch, wenn man sich für das Taxifahren entscheidet: Rasante Taxifahrten mit 50 km/h über der Geschwindigkeitsvorschrift durch Schlaglöcher, bei Nacht und Nebel – auch so was kann man in dieser unkoventionellen Stadt erleben…
Für kulturelle Events ist Buenos genau richtig: Es gilt als die kulturelle Hauptstadt der spanisch sprechenden Welt. Eine Attraktion ist zum Beispiel das Teatro Colón, eins der größten Opernhäuser der Welt. Außerdem ist in dieser Stadt die größte Konzentration von aktiven Theatern in Lateinamerika zu finden.
Die einheimische Küche besteht vor allem aus einem: Carne (Fleisch). Und das gibt es sehr preiswert in einer guten Qualität. Im Restaurant kostet ein großes Steak mit Beilage und Wein etwa ca. zehn Euro. Billiger kauft man natürlich in den zahlreichen carnicerías (Metzgereien), um die Fleischberge anschließend beim gemeinsamen asado (Grillen) mit Freunden zu verzehren. Die Argentinier trinken zu jeder Tageszeit ihren geliebten Mate-Tee, das Nationalgetränk der Südamerikaner: Er ist bitter aber dafür koffeinhaltig und ideal für lange Nächte.
Hier ein unkonventionelles Rezept für einen Mate-Cocktail:
Samba Mate
3-4 Filterbeutel Bad Heilbrunner GuaranaMate
0,25 l Bananennektar
0,25 l Maracuja-Nektar
Blue Curaçao
0,5 l starken GuaranaMate-Tee zubereiten und im Eisschrank gut durchkühlen lassen. Mit den eisgekühlten Säften auffüllen. In vier Longdrinkgläser gießen. In jedes Glas 2-3 TL Blue Curaçao einfüllen und sofort servieren. [...mehr]
Kaum eine andere Stadt an der Côte d’Azur übt so viel Faszination auf seien Besucher aus wie Nizza. Zwar können Cannes oder Monaco mit internationaler Prominenz locken, jedoch ist Nizza so etwas wie das Traumziel für Städtereisen. Der kilometerlange Strand, die historische Altstadt, der Boulevard und die Reste einer römischen Stadt auf dem Cimiez locken jedes Jahr unzählige Touristen in die Mittelmeermetropole.
Ein klarer Vorteil ist die fantastische Verkehrsanbindung. Der hiesige Flughafen befindet sich gerade einmal zehn Minuten vom Stadtzentrum entfernt und kann von vielen deutschen Großstädten bequem in zwei Stunden Flugzeit erreicht
werden. Hinzu kommt, dass selbst im Winter dank der geschützten geographischen Lage angenehme Temperaturen herrschen, die man in Deutschland vergeblich sucht. Selbst Menschen, die das Wandern dem Strandleben vorziehen, können sich für Nizza begeistern, denn das Hinterland mit den Weinbergen und leicht gebirgigen Charakter lädt zum stundenlangen Erkunden ein.
Nizza selbst ist Erlebnis pur. In der Altstadt reihen sich die Cafés aneinander und versuchen die Gäste der Stadt mit kulinarischen Spezialitäten zu locken. Es existiert sogar ein Eisladen, der mit über 100 Eissorten aufwarten kann, unter anderem Biereis und Zwiebeleis. Durch die engen Gassen und eng aneinander stehende Architektur wird angenehmer Schatten gespendet, der in den Sommermonaten mit regelmäßigen Temperaturen über 30 Grad ein wahrer Segen ist. Kein Wunder also, dass sich Nizza neben Paris zu den beliebtesten Reisezielen in Frankreich entwickelt hat.
Auch die Ausflugsziele in der Umgebung von Nizza sind äußerst lohnenswert. Menton, Monaco oder die Parfümhauptstadt Grasse können in nur wenigen Fahrminuten erreicht werden. Wer etwas ganz Besonderes in der Umgebung von Nizza erleben möchte, sollte unbedingt eine Kreuzfahrt buchen. Die einmalige Ausblicke auf dem Mittelmehr, garniert mit Stationen an der französischen Küste, werden auf immer unvergesslich bleiben. [...mehr]
Wo der Tiger und der Bär einst ihre Suche aufgeben mussten, setzte ich an, als ich mich auf meinen Weg nach Panama begab. Im Rahmen einer längeren Mittelamerikareise sollte mir die Bananenrepublik mindestens einen kleinen Besuch wert sein. Und so kam es dann auch.Über die Grenze von Costa Ricas Karibikküste, kommt man vom kleinen Dörfchen Sixaola aus, über einen außergewöhnlichen Grenzübergang, nach Panama. Ziel sollten die Bocas del Toro sein, eine Inselgruppe im Nordwesten Panamas, welche sich auf insgesamt 4500 Quadratkilometern in den Atlantischen Ozean erstreckt. Vom Grenzdorf gelangt man schnell mit lokalen Bussen in das Städtchen Changuinola. Spanisch-Sprachkenntnisse sind hier natürlich von Vorteil, denn Touristen werden auch hier gerne übers Ohr gehauen. Von Changuinola aus, werden jedem Touristen direkt kleine Charterboote angeboten, mit welchen man auf die Inseln gelangt. Eine Alternative wäre eine Reise über die Stadt Almirante, jedoch ist die Fahrt nach Changuinola, über Bananenplantagen und vorbei den typischen Bambushütten der Feldarbeiter, interessanter und man bekommt einen Eindruck der hiesigen „echten“ Lebensverhältnisse, im Gegensatz zur Touristenhochburg auf der Bocas del Toro.
Als echten Geheimtipp kann man die Bocas del Toro daher sicherlich nicht bezeichnen, bekannt geworden sind diese jedoch auch nicht ohne Grund. Angekommen boten sich mir eine Fülle an Übernachtungsmöglichkeiten, denn neben den wenigen offiziellen Hotels findet man auf den Inseln viele Hostels, vorwiegend amerikanischer und kanadischer Auswanderer. Wer die lateinamerikanische Kultur kennen lernen möchte, der ist hier gewiss falsch, aber die Inseln bieten ihren ganz eigenen Charme. Sie ziehen Aussteiger an, junge Familien und viele Wassersportbegeisterte, die an den zahlreichen Stränden optimale Bedingungen zum Wellenreiten, Kitesurfen oder Tauchen vorfinden. Kleine Wassertaxis bringen die Touristen über glasklare, kleine Kanäle von Insel zu Insel. Das Zentrum mit seinen vielen, kleinen Supermärkten, Bars und Einkaufsmöglichkeiten, befindet sich auf der Isla Colón am nördlichsten Zipfel der Bocas del Toro.
Wenn der Abend naht sollte man sich in einer der gemütlichen Bars , an den Stränden der Insel, niederlassen und die außergewöhnlichen Cocktails genießen. Hier findet auch ein Alleinreisender schnell Anschluss und man lernt interessante Menschen kennen. Viele von ihnen verabschieden hier seit langer Zeit jeden Abend den Tag, sie sind hier einfach hängengeblieben und tragen ihren Teil zum außergewöhnlichen Charme dieser Inseln bei.
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