Eine Singlereise ist eine Gruppenreise, die primär darauf ausgelegt ist, dass die Reiseteilnehmer untereinander verkuppelt werden. Dazu wird eine hinreichend große Gruppe zusammengestellt, bei der im Idealfall eine Ausgewogenheit der Geschlechter vorherrscht.
Dabei existiere eine Menge unseriöser Angebote für Singlereisen. Auf Google Suchanfragen finden sich meistens stinknormale Reiseveranstalter, die auf ihre Reise ein “Single” draufgepappt haben und sich dann meistens 50 Männer auf 10 verängstigte Frauen stürzen. Oder andersherum. Als Ziele der klassischen Singlereise bietet sich eigentlich alles an, was halbwegs romantische Hintergründe bietet. Von der einfachen Kuschelei bei den Kölner Lichtern zur Singlewoche ans Mittelmeer, eigentlich braucht man nur eine Gruppe Leute, die darauf aus sind, Spaß zu haben!
Die besten Angebote sind zur Zeit meiner Meinung nach bei datingcafé.de zu finden. Aber auch größere Profi-Veranstalter wie Thomas Cook oder Studiosus bieten Reisen zum gepflegten Kennenlernen potentieller Partner. Eine halbwegs gut geordnete Übersicht der Reiseanbieter findet ihr hier.
Das Problem bei solchen Reisen ist, dass man sich meistens nicht traut, eine anzutreten. Dabei ist das Ganze, gerät man den richtigen Veranstalter, ja keine Peinlichkeits-Tortur – eher eine Art Klassenfahrt für Erwachsene. Wer sich also nach angenehmer Begleitung sehnt und mal wieder was erleben will, für den sind Singlereisen sicherlich interessant. [...mehr]
Die Crux mit Haustieren ist, dass sie auch gefüttert werden müssen, wenn man eigentlich gar keine Zeit dafür hat. Was morgens vor der Arbeit stressig ist, wird zum Problem, sobald man einen längeren Urlaub plant.
Für 2-3 Tage wird wohl jeder einen Freund finden, der ihm die Katze füttert. In Sachen Hundebetreuung sieht es da schon ganz anders aus. Schließlich braucht ein Hund nicht nur Futter. Er muss Gassi gehen, sich austoben können, und braucht – wie die Katze natürlich auch – stetigen Kontakt zum Menschen.
Was also tun, wenn ein Urlaub in die Karibik ansteht und für den Dobermann im Pauschalreise-Flieger einfach kein Platz mehr ist, oder vorher gebuchte Mietwagen am Urlaubsort eindeutig jede Haustier-Mitnahme ausschließt?
Genau für solche Fälle gibt es Hundepensionen. Für einen festen Betrag pro Tag zwischen 5 und 20 Euro und gegebenenfalls noch zusätzliches Geld kann der Hund auch ohne das reisende Herrchen eine schöne Zeit verbringen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, der nimmt staatlich geprüfte Hundepensionen. Die sind meistens etwas teurer. Viele Privatpersonen mit einem Herz für Tiere haben Hundepensionen als Nebenverdienst eröffnet – nach einem klärenden Gespräch mit der Person wird man selbst entscheiden müssen, ob man dieser sein Haustier anvertrauen möchte.
Egal ob privat oder zertifiziert – Hundepensionen sind für den reisenden Haustierbesitzer nicht selten die letzte Rettung!
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Das Abitur, die Ausbildung ist geschafft, die Ferne lockt. Warum nicht das Warten ein wenig überbrücken und auf die Reise gehen und zwar umsonst? Wer sich gerne engagiert, sei es für den brasilianischen Regenwald, für Solaranlagen in Kenia oder den Aufbau eines Waisenheimes im Vietnam, für den könnte der Freiwilligendienst der Bundesregierung etwas sein. Denn hier bietet sich die einmalige Möglichkeit, fremde Kulturen kennen zu lernen, Plätze zu besichtigen, die man vorher noch niemals auf der Weltkarte entdecken konnte und sich gleichzeitig eh
renamtlich zu engagieren.
Dazu muss man zwischen 18 und 28 Jahren alt sein und den Dienst bei Nichtregierungsorganisationen und karikativen Initiativen absolvieren. Zwischen 6 und 12 Monaten kann der Einsatz dauern, die Reisekosten werden übernommen und auch ein Schlafplatz wird zur Verfügung gestellt. Die Länderauswahl ist riesig und über alle Kontinente verteilt. Sicher ist für jeden ein passendes Land dabei.
Die karikative Auszeit ist aber viel mehr als nur ein Lückenfüller im Lebenslauf. Sie ist ideal um Sprachkenntnisse zu vertiefen, Land und Leute kennen zu lernen und so die bereisten Orte von einer ganz anderen Seite wahrzunehmen, als wenn man sie als Tourist in einem Schnelldurchlauf besucht hätte. Es wird auf jeden Fall ein Abenteuer werden und das Gute ist, dass es mit dem Weltwärts-Programm der Bundesregierung völlig kostenfrei ist. Es gibt momentan sogar noch ein Taschengeld von 100 Euro monatlich. Einfach direkt bei einer der anerkannten Organisationen bewerben und los geht es in das Abenteuer Freiwilligendienst! [...mehr]
Es ist schon irgendwie komisch, in einem Land zu sein, in dem man kein Wort versteht. Das mag noch in Ordnung sein, wenn viele Menschen vor Ort auf Englisch zurückgreifen können. Aber spätestens wenn selbst die Straßenschilder nur noch Hieroglyphen sind, dann ist man als Reisender oft komplett verloren, insbesondere, wenn man auf eigene Faust reist.
Einfacher reist es sich, wenn man zumindest Grundkenntnisse der Sprache des bereisten Landes hat. Aber nicht jeder möchte dazu gleich einen Volkshochschulkurs belegen. Je nach Typ helfen unterschiedliche Sprachlernmethoden, die man sich meistens bequem aus der Bibliothek ausleihen kann. Zum einen sind CD Roms sehr hilfreich, die mit Hör- und Bildbeispielen helfen, erste Sätze zu bilden. ![]()
Für Personen, die am liebsten über die Musik-Schiene lernen, ist die Serie The Grooves genau richtig. Hier werden die Sprachkurse mit Jazz-/Pop-/ und Rockrhytmen verbunden. [...mehr]
Der längere Wanderurlaub in den Bergen steht an? Da stellt sich zunächst einmal die Frage, wo man eine kostengünstige aber trotzdem qualitative Ausrüstung herbekommt. Ob Schlafsäcke, Rucksäcke, Hosen, Jacken, Regenkleidung, Schuhe oder GPS, Kompass etc. alles muss bedacht werden.
Der Klassiker unter den Ausstattern ist natürlich Globetrotter, der in vielen Städten eine Filiale hat. Wer es ein wenig kostengünstiger mag, ist zum Beispiel bei Mc Trek besser bedient. Aber auch gebrauchte Gegenstände lassen sich oft für einen erschwinglichen Preis im Internet erstehen.
Die meisten Trekker nehmen 15 – 20 Kilo mit, das muss aber jeder für sich entscheiden. Für den Anfang ist es vielleicht ratsamer eher weniger als mehr mitzunehmen. Beim Rucksack sparen lohnt sich übrigens nicht!! [...mehr]
Abenteuerlustige und von der Natur begeisterte Menschen sind in Australien genau richtig. . Spektakuläre Naturphänomene – wie z.B. der kupferfarben leuchtende Ayers Rock, die benachbarten Olgas oder das fast 2.000 km lange Korallenriff – sind genauso ein Anziehungspunkt wie das tropische Hinterland von Cairns, der Kakadu National Park oder die wilden Gebirgsketten der Flinders Ranges.
Die Vorfahren der heutigen Australier stammen aus etwa 140 verschiedenen Ländern und so ist Australien ein buntes Gemisch aus den unterschiedlichsten Nationalitäten. Die Aborigines die im 18. Jahrhundert noch über eine dreiviertel Million zählten, kommen heute, durch ihre Vertreibung und Diskriminierung, allerdings nur noch auf eine Zahl von 390000 Einwohnern. Auf eine Fläche die zweimal so groß ist wie Westeuropa lebt die ungefähre Bevölkerungsanzahl von Nordrhein-Westfalen: 17 Millionen Menschen. Das lässt viel Platz für Natur: [...mehr]
Für Freunde von ausgefallenen Ausflügen kann ich die Plymouth Plantation in den Vereinigten Staaten nur empfehlen. Wer ein bisschen in der Vergangenheit stöbern möchte, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.
Eine meiner Reisen als Flugbegleiterin führte mich nach Boston. Von dort aus war es eine gut einstündige Busfahrt mit dem Greyhoundbus bis direkt vor die Tore der bekannten Plymouth Plantation, eines Freilichtmuseums, das die ersten Siedler Amerikas als Thema hat.
Schon im Eingangsbereich gibt es jede Menge Infomaterialien über das Leben im 17. Jahrhundert. Geht man weiter kann man original nachgebaute Werkstätten dieser Zeit besuchen, in denen auch gearbeitet wird und sich ansehen, was damals gebaut wurde und mit welchen Werkzeugen die Siedler damals gearbeitet haben.
Der schönste Teil des Museums ist allerdings [...mehr]
„…ich war noch niemals in New York…ich war noch niemals richtig frei“ singt Udo Jürgens und man weiß sofort was er meint: Der Gedanke an New York City ruft Assoziationen von kulturellem Großstadtleben, Superlativen jeder Art und einer gigantischen Skyline wach. Es gibt Orte, da muss man gewesen sein.
In New York drängen sich 8 Millionen Einwohner auf engsten Raum und sie ist nach Frank Sinatra eine Stadt die niemals schläft. Sie dient oft als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die USA. Touristen finden in Manhattan die meisten Sehenswürdigkeiten, aber auch die Stadtteile Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island sind einen Blick wert. Was man auf keinen Fall verpassen sollte:
Ein Blick von den Aussichtsplattformen von der Spitze des Empire State Building oder von Rockefeller Centers Top of the Rock auf die Stadt herab, ist ein hervorragender Einstieg.
Im Battery Park kann man bei einem Spaziergang am Wasser den Blick auf die Statue of Liberty (Freiheitsstatue) und den Hafen von New York genießen. Wer mag kann gleich im Anschluss nach Liberty Island und Ellis Island übersetzen.

Die Brooklyn Bridge verbindet Brooklyn und Manhattan und ist eine der größten Hängebrücken der Welt. Sie wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gebaut.
Midtown ist die Heimat vieler legendärer Sehenswürdigkeiten, u. a.Times Square, Carnegie Hall, Grand Central Terminal, Chrysler Building und St. Patrick’s Cathedral, und natürlich des großen Entertainments im Lichte der Theaterproduktionen des Broadway.
Für Literaturliebhaber und alle die an dem Treiben der Beat-Generation interessiert sind, lohnt sich der Besuch im Greenwich Village. Hier waren in den Fünfzigern die Beat-Poeten zuhause.
Zum Entspannen kann man eine Weile auf dem Washington Square verbringen, dem Treiben zuschauen und die Imposanz des berühmten Washington Arch in sich aufzunehmen.
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Die Stadt besitzt außerdem über 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theater und ist somit ein kulturelles Highlight in jeder Hinsicht. Wer nach all den Namen und Daten einen Überblick braucht, kann sich den interaktiven Stadtplan von New York zu Gemüte ziehen.
Weitere Infos zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf reisen-in-der-welt. [...mehr]
Jeder, der ab und zu einen Flug antreten möchte hat es schon erlebt: Das Flugzeug startet verspätet oder gar nicht. Welche Rechte Ihnen in diesem Fall laut EU-Verordnung 214/06 zustehen, möchte ich hier kurz zusammenfassen.
Sollte der von Ihnen gebuchte Flug verspätet sein, stehen Ihnen grundsätzlich Betreuungsleistungen durch die jeweilige Airline zu, wenn sie in einem Land der EU starten oder enden. Außerdem haben sie Anrecht auf diese Leistungen, wenn die durchführende Airline in einem EU-Staat beheimatet ist. Hierzu müssen Sie über eine bestätigte Flugbuchung verfügen und rechtzeitig laut eingecheckt haben. Dies ist z.B. bei der Lufthansa AG 40 Minuten vor Abflug.
Als Verspätung im Sinne der EU-Verordnung 216/04 gelten Verzögerungen des Abfluges:
- von 4 Stunden bei Flügen über 3.500 km Entfernung
- von 3 Stunden bei Flügen zwischen 1.500 und 3.500 km sowie bei Flügen über 1.500 km innerhalb der EU
- von 2 Stunden bei Flügen bis zu 1.500 km Entfernung
Diese Leistungen werden nicht gewährt, wenn der Grund der Verspätung aufgrund außergewöhnlicher Umstände geschieht.
Hierzu zählen Wetter, politische Instabilität und Streiks, aber auch technische Probleme des Flugzeuges. Viele Airlines gewähren jedoch auch in diesen Fällen Betreuungsleistungen auf Kulanz.
Die Betreuungsleistunge beinhalten:
- angemessene Verpflegung
- ein bis zwei kurze Telefonate, um Abholer und Familie zu informieren
- bei Abflug am folgenden Tag eine Hotelübernachtung in einem Hotel in Flughafennähe
Ab einer Verspätung von fünf Stunden können Sie außerdem das Ticket ohne Stornokosten rückerstatten lassen, hierzu gehört natürlich auch ein kostenloser Transport zu ihrem Startflughafen, sofern sie mit derselben Airline angekommen sind.
Geldleistungen stehen ihnen in oben genannten Verspätungsfällen wie folgt zu:
- bis zu 1.500 km beträgt die Ausgleichsleistung: 250 Euro
- zwischen 1.500 und 3.500 km, sowie für innereuropäische Flüge über 1.500 km: 400 Euro
- über 3.500 km: 600 Euro
Diese Entschädigungen werden um die Hälfte reduziert, wenn der Abflug nicht wesentlich verspätet wird, wobei hier je nach Strecke zwei bis vier Stunden gerechnet werden.
Die Leistungen werden oft als Gutschein für Flüge und Leistungen wie Übergepäck bei der Airline „ausgezahlt“. Eine monetäre Erstattung ist dann z.B. bei der Lufthansa AG zu 50% des Voucherwertes möglich. [...mehr]
Bei einem Urlaub an der Türkischen Riviera kann man das mediterrane Klima in vollen Zügen genießen. Den Touristen werden kilometerlange Küstenlandschaften und historische Sehenswürdigkeiten geboten.
Als Besucher lernt man schnell die freundlichen Einwohner und deren Freundlichkeit sehr zu schätzen. Man trifft immer wieder auf die zuvorkommende Gastfreundschaft der ortsansässigen Menschen. Mit den Jahren haben sich Türkeireisen als sehr beliebtes Reiseziel erwiesen. Besonders als der Küstenlandschaft kann man sich im Urlaub so richtig entspannen. Lange Strände, Kristallklares Wasser und eine einzigartige Landschaft mit ihrer vielseitigen Pflanzenpracht zeigen sich von der schönsten Seite.
Sicher spielt das mediterrane Klima eine bedeutsame Rolle und ist Grund für zahlreiche Urlauber jedes Jahr. Die Sommer sind heiß und meist trocken, die Winter sind nur kurzweilig und eher mild. Aufgrund der klimatischen Gegebenheiten geht die Hauptsaison von April bis Oktober. Wenn es für manche Menschen zu viel Hitze in den Sommermonaten sein sollte, dann lieber auf die Nebensaison ausweichen. [...mehr]





