Vätternsee flickr ©Nordgren

Um die Schönheit Schwedens zu entdecken, gibt es unzählige Möglichkeiten. Eine Radtour entlang der endlos scheinenden Straßen des Landes, eine Busreise mit verschiedenen Stationen, Kanu- oder Flusskreuzfahrten auf den Wasserwegen sind nur eine kleine Auswahl dessen, was den Besuchern an Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Vätternsee flickr ©Jonas B.Eine der schönsten Wasserstraßen der Welt ist der Göta-Kanal, der die Reisenden mitten durch Schweden führt und Stockholm im Osten sowie Göteborg im Westen des Landes miteinander verbindet. Der Wunsch, die Nord- und Ostsee zu verbinden, ließ das Land einst übermenschliche Anstrengungen unternehmen. Initiator der Entstehung war der Architekt Graf Baltzar von Platen (1766-1829), der durch seine Sturheit den Bau des Kanals durchsetzte. Seine Eröffnung konnte er letztendlich nicht mehr selbst erleben, aber er schuf die Grundlage für eine einzigartige Reise durch Schweden. Auch wenn die Motivation von Graf Baltzar von Platen ökonomischer Natur war, gedenken viele Reisende des Pioniers.    [...mehr]


Früher gehörte das dicke Bündel Geldscheine mit ins Handgepäck. Heute ist das glücklicherweise anders, denn in jeder Stadt im Ausland finden sich genügend Automaten. Allerdings wird es oft sehr teuer, tauscht man das Geld erst am Reiseort. Meistens zahlt man dann doch horrende Gebühren, je nach Bank und Kartenart. Dagegen lassen sich viele Gebühren sparen, hebt man Geld am Automaten ab. AllerdingsHohe Gebühren im Ausland vermeiden nur, wenn auch die richtige Karte zum Einsatz kommt. Aber wie lassen sich hohe Gebühren vermeiden?

An bestimmten Instituten können Kunden spezieller Banken im europäischen Ausland völlig kostenfrei abheben. Zum Beispiel hat die Deutsche Bank eine Partnerschaft mit BNP Paribas in Frankreich oder mit der Bank of America in den USA. Auch die Kunden der Cash-Group – also Commerzbank, HypoVereinsbank, Dresdner Bank und Postbank – können in den entsprechenden Filialen in Spanien oder Italien kostenlos abheben.    [...mehr]


Urlaubsfotos – das digitale Fotografieren ermöglicht viel mehr Spielräume, als zuvor. Doch wie geht man eigentlich mit den Erinnerungen an die tollen Stunden am Strand um? Hier ein paar Tipps. Marseille

Meisten häuft sich nach einigen Urlauben eine Flut von in tausenden von Ordnern herumliegenden Fotos irgendwo auf dem Computer an. Wo waren noch mal die Südseefotos? Und wo der letzte Urlaub in Prag? Bevor ein einziges Chaos ausbricht, sollte man sich einige Gedanken über das Foto-Management machen. Hierbei bieten sich entsprechende Ordner mit Unterordnern an.    [...mehr]


Es ist Sommer. Und höchste Zeit endlich einmal rauszukommen. Zum Beispiel hin ins Baskenland, zur spanischen Hafenstadt San Sebastián. Mit ihren barocken Altbauen, traumhaften Stränden, die besonders gut zum Surfen geeignet sind und einem fast platzenden Terminkalender voller interessanter und kultureller Events, ist sie ein perfekter Urlaubsort.

traumhafte Strände

Lufthansa und Air Berlin fliegen nach Bilbao, das 100 km von San Sebastián entfernt ist. Für günstigere Tickets bietet Ryan Air die Strecke Frankfurt/Hahn-Biarritz an. Von da aus sind es nur 50 km bis San Sebastián. Von beiden Städten kann man mit dem Bus zum Zentrum von San Sebastián fahren. Dort finden sich auch einige Pensionen, in denen man übernachten kann (Doppelzimmer circa 85 €).

Auf keinen Fall lohnt es sich die gängigen internationalen Fast-Food-Ketten zu besuchen. Denn in San Sebastián ist man mitten in der Hochburg der baskischen Küche, die die größte Stern Koch-Dichte weltweit aufweisen kann!! Nirgendwo gibt es mehr Spitzenkräfte als in der baskischen Metropole. Drei Gänge mit Wein und Wasser werden schon für 10 bis 15 € angeboten. Außerdem ist San Sebastán eine filmverrückte Stadt: Eines der herausragendsten Ereignisse ist das jährlich stattfindene Filmfestival.    [...mehr]


Eine Singlereise ist eine Gruppenreise, die primär darauf ausgelegt ist, dass die Reiseteilnehmer untereinander verkuppelt werden. Dazu wird eine hinreichend große Gruppe zusammengestellt, bei der im Idealfall eine Ausgewogenheit der Geschlechter vorherrscht.

Dabei existiere eine Menge unseriöser Angebote für Singlereisen. Auf Google Suchanfragen finden sich meistens stinknormale Reiseveranstalter, die auf ihre Reise ein “Single” draufgepappt haben und sich dann meistens 50 Männer auf 10 verängstigte Frauen stürzen. Oder andersherum. Als Ziele der klassischen Singlereise bietet sich eigentlich alles an, was halbwegs romantische Hintergründe bietet. Von der einfachen Kuschelei bei den Kölner Lichtern zur Singlewoche ans Mittelmeer, eigentlich braucht man nur eine Gruppe Leute, die darauf aus sind, Spaß zu haben!

Die besten Angebote sind zur Zeit meiner Meinung nach bei datingcafé.de zu finden. Aber auch größere Profi-Veranstalter wie Thomas Cook oder Studiosus bieten Reisen zum gepflegten Kennenlernen potentieller Partner. Eine halbwegs gut geordnete Übersicht der Reiseanbieter findet ihr hier.

Das Problem bei solchen Reisen ist, dass man sich meistens nicht traut, eine anzutreten. Dabei ist das Ganze, gerät man den richtigen Veranstalter, ja keine Peinlichkeits-Tortur – eher eine Art Klassenfahrt für Erwachsene. Wer sich also nach angenehmer Begleitung sehnt und mal wieder was erleben will, für den sind Singlereisen sicherlich interessant.    [...mehr]


Die Crux mit Haustieren ist, dass sie auch gefüttert werden müssen, wenn man eigentlich gar keine Zeit dafür hat. Was morgens vor der Arbeit stressig ist, wird zum Problem, sobald man einen längeren Urlaub plant.

Für 2-3 Tage wird wohl jeder einen Freund finden, der ihm die Katze füttert. In Sachen Hundebetreuung sieht es da schon ganz anders aus. Schließlich braucht ein Hund nicht nur Futter. Er muss Gassi gehen, sich austoben können, und braucht – wie die Katze natürlich auch – stetigen Kontakt zum Menschen.

Das richtige Heim für den richtigen Hund © flickr / kaex0r

Was also tun, wenn ein Urlaub in die Karibik ansteht und für den Dobermann im Pauschalreise-Flieger einfach kein Platz mehr ist, oder vorher gebuchte Mietwagen am Urlaubsort eindeutig jede Haustier-Mitnahme ausschließt? 

Genau für solche Fälle gibt es Hundepensionen. Für einen festen Betrag pro Tag zwischen 5 und 20 Euro und gegebenenfalls noch zusätzliches Geld kann der Hund auch ohne das reisende Herrchen eine schöne Zeit verbringen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, der nimmt staatlich geprüfte Hundepensionen. Die sind meistens etwas teurer. Viele Privatpersonen mit einem Herz für Tiere haben Hundepensionen als Nebenverdienst eröffnet – nach einem klärenden Gespräch mit der Person wird man selbst entscheiden müssen, ob man dieser sein Haustier anvertrauen möchte.

Egal ob privat oder zertifiziert – Hundepensionen sind für den reisenden Haustierbesitzer nicht selten die letzte Rettung!

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Das Abitur, die Ausbildung ist geschafft, die Ferne lockt. Warum nicht das Warten ein wenig überbrücken und auf die Reise gehen und zwar umsonst? Wer sich gerne engagiert, sei es für den brasilianischen Regenwald, für Solaranlagen in Kenia oder den Aufbau eines Waisenheimes im Vietnam, für den könnte der Freiwilligendienst der Bundesregierung etwas sein. Denn hier bietet sich die einmalige Möglichkeit, fremde Kulturen kennen zu lernen, Plätze zu besichtigen, die man vorher noch niemals auf der Weltkarte entdecken konnte und sich gleichzeitig ehrenamtlich zu engagieren.

Dazu muss man zwischen 18 und 28 Jahren alt sein und den Dienst bei Nichtregierungsorganisationen und karikativen Initiativen absolvieren. Zwischen 6 und 12 Monaten kann der Einsatz dauern, die Reisekosten werden übernommen und auch ein Schlafplatz wird zur Verfügung gestellt. Die Länderauswahl ist riesig und über alle Kontinente verteilt. Sicher ist für jeden ein passendes Land dabei.

den Regenwald schützenDie karikative Auszeit ist aber viel mehr als nur ein Lückenfüller im Lebenslauf. Sie ist ideal um Sprachkenntnisse zu vertiefen, Land und Leute kennen zu lernen und so die bereisten Orte von einer ganz anderen Seite wahrzunehmen, als wenn man sie als Tourist in einem Schnelldurchlauf besucht hätte. Es wird auf jeden Fall ein Abenteuer werden und das Gute ist, dass es mit dem Weltwärts-Programm der Bundesregierung völlig kostenfrei ist. Es gibt momentan sogar noch ein Taschengeld von 100 Euro monatlich. Einfach direkt bei einer der anerkannten Organisationen bewerben und los geht es in das Abenteuer Freiwilligendienst!    [...mehr]


Es ist schon irgendwie komisch, in einem Land zu sein, in dem man kein Wort versteht. Das mag noch in Ordnung sein, wenn viele Menschen vor Ort auf Englisch zurückgreifen können. Aber spätestens wenn selbst die Straßenschilder nur noch Hieroglyphen sind, dann ist man als Reisender oft komplett verloren, insbesondere, wenn man auf eigene Faust reist.

Einfacher reist es sich, wenn man zumindest Grundkenntnisse der Sprache des bereisten Landes hat. Aber nicht jeder möchte dazu gleich einen Volkshochschulkurs belegen. Je nach Typ helfen unterschiedliche Sprachlernmethoden, die man sich meistens bequem aus der Bibliothek ausleihen kann. Zum einen sind CD Roms sehr hilfreich, die mit Hör- und Bildbeispielen helfen, erste Sätze zu bilden. Na, alles verstanden?

Für Personen, die am liebsten über die Musik-Schiene lernen, ist die Serie The Grooves genau richtig. Hier werden die Sprachkurse mit Jazz-/Pop-/ und Rockrhytmen verbunden.    [...mehr]


Der längere Wanderurlaub in den Bergen steht an? Da stellt sich zunächst einmal die Frage, wo man eine kostengünstige aber trotzdem qualitative Ausrüstung herbekommt. Ob Schlafsäcke, Rucksäcke, Hosen, Jacken, Regenkleidung, Schuhe oder GPS, Kompass etc. alles muss bedacht werden.

Trekking in PeruDer Klassiker unter den Ausstattern ist natürlich Globetrotter, der in vielen Städten eine Filiale hat. Wer es ein wenig kostengünstiger mag, ist zum Beispiel bei Mc Trek besser bedient. Aber auch gebrauchte Gegenstände lassen sich oft für einen erschwinglichen Preis im Internet erstehen.
Die meisten Trekker nehmen 15 – 20 Kilo mit, das muss aber jeder für sich entscheiden. Für den Anfang ist es vielleicht ratsamer eher weniger als mehr mitzunehmen. Beim Rucksack sparen lohnt sich übrigens nicht!!    [...mehr]


Abenteuerlustige und von der Natur begeisterte Menschen sind in Australien genau richtig. . Spektakuläre Naturphänomene – wie z.B. der kupferfarben leuchtende Ayers Rock, die benachbarten Olgas oder das fast 2.000 km lange Korallenriff – sind genauso ein Anziehungspunkt wie das tropische Hinterland von Cairns, der Kakadu National Park oder die wilden Gebirgsketten der Flinders Ranges.

Die Vorfahren der heutigen Australier stammen aus etwa 140 verschiedenen Ländern und so ist Australien ein buntes Gemisch aus den unterschiedlichsten Nationalitäten. Die Aborigines die im 18. Jahrhundert noch über eine dreiviertel Million zählten, kommen heute, durch ihre Vertreibung und Diskriminierung, allerdings nur noch auf eine Zahl von 390000 Einwohnern. Auf eine Fläche die zweimal so groß ist wie Westeuropa lebt die ungefähre Bevölkerungsanzahl von Nordrhein-Westfalen: 17 Millionen Menschen. Das lässt viel Platz für Natur:    [...mehr]


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