Seit neuestem bieten der Verband „forum anders reisen“ und die Umweltstiftung WWF Deutschland Reisen in insgesamt zehn Projektregionen der WWF an.
Diese Reisen sind insofern sehr spannend, da man das Schöne (neue, interessante Gegenden kennen lernen) mit dem Sinnvollen (die ökologischen Problematiken des Tourismus bekämpfen) verbinden kann. Egal ob man im Kaukasus in Georgien klettern möchte, den Spuren des roten Pandas in Indien oder des Orang Utan in Malaysien folgen will – es wird ein hoch interessantes Programm angeboten. Dieses ist jedoch nur etwas für Freunde von anstrengenden Kletter- und Fahrradtouren, soviel sollte im Vorfeld gesagt werden.
Das „forum anders reisen“ ist ein 1998 in Deutschland gegründeter Verband von Reiseveranstaltern, die es sich, als einzige Institution innerhalb der Branche, zur Aufgabe gemacht haben, ihre Reisen umweltverträglich und nachhaltig zu gestalten. Zusammen mit der international renommierten Umweltstiftung WWF arbeiteten sie an einem Reisekonzept, dass durch eine bewusste Aufklärung über Natur und Umwelt zum Naturschutz beitragen soll. Während der Reisen werdenumweltstiftung wwf@flickr Umweltorganisationen vor Ort besucht, um eben dieses Gespür für einen verantwortungsvollen Tourismus zu vermitteln.
Damit aber durch die umweltbewussten Reisen nicht immense Treibhausgasemissionen durch Langstreckenflüge entstehen, machen die Veranstalter auch auf die Möglichkeit aufmerksam „atmosfair“ zu reisen. Das bedeutet, dass die Reisenden freiwillig für die von ihnen verursachten Klimagase zahlen und in weltweite Energiesparprojekte investieren.
Klingt alles sehr teuer? Ist es auch – aber das sollte uns unser Planet wert sein!    [...mehr]


DB Regionalbahn © flickr / dustpuppy

Auch wenn ich kein Fan der Deutschen Bahn bin, liebe ich doch das Zugfahren. Besonders meine Reisen in Regionalzügen sind die besten. Warum? Ganz einfach, man erlebt die spannendsten Geschichten und lernt die interessantesten Menschen kennen. Zu Beginn darf man sich nur nicht darauf einstellen, irgendetwas während der Reise erledigt zu bekommen, das ist utopisch. Babygeschrei, Sitzplatzmangel und ein lautstarkes Sprachengewirr machen ein konzentriertes Lesen unmöglich. Auch um schlafen zu können muss man eine wirklich große Unempfindlichkeit gegenüber Koffern am Schienbein, Handygeklingel, Zugluft und Hundeschnauzen besitzen. Aber warum schlafen, wenn man auch Kontakte knüpfen kann?
Ich fuhr letztens per Wochenendticket quer durch Deutschland und hatte über acht Stunden volles Programm. Meine Mitfahrerinnen, die ich über das Internet gefunden hatte, waren mir auf Anhieb sympathisch und wir quatschten, als würden wir uns schon ewig kennen. Am Ende der Fahrt kannte ich alle ihre Lebensgeschichten und hatte drei Freundinnen in Berlin mehr. Aber nicht nur diese tollen Menschen lernte ich kennen: Gegen Ende der Fahrt trafen wir auf einen Studenten mit Gitarre, der sofort nur Augen für eine der Mitfahrerinnen hatte. Sie brachte ihn tatsächlich dazu, uns etwas auf seiner Gitarre vorzuspielen und so bekamen wir bis Berlin ein Live-Konzert gratis. Das Rattern der Regionalbahn wurde von Eric Clapton Songs untermalt – man konnte es schon fast als romantisch bezeichnen. Durch das Gitarrenspiel wurde wiederum eine ältere Dame auf den Studenten aufmerksam und warb ihn für die Geburtstagsparty ihrer Schwester am kommenden Wochenende an. Wenn das nicht ein grandioses Beispiel für das Schneeballprinzip ist! Alles in allem war es wirklich eine interessante und amüsante Fahrt. Dass mich die ganze Fahrt nur acht Euro gekostet hat, sollte ich vielleicht auch noch erwähnen.    [...mehr]


Silvester wollte ich mit ein paar Freunden raus aus der lärmenden Großstadt, die zum Ende des Jahres immer in einen kriegsähnlichen Zustand fällt: Alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird mit Knallern bombardiert. Massen von extrem betrunkenen Leuten quetschen sich ihren Weg durch Kneipen und U-Bahnen, um irgendwie zu feiern. Da fiel mir die gute alte Nordsee ein, denn immer wenn ich an Ruhe und Entspannung denke, habe ich ein Bild von Wellen, Wind und einsamen Möwen in ostfriesischen Dünen vor Augen. Also packte ich mit ein paar Freunden meine Sachen und wir bewegten uns gen Ostfriesland.
Schon beim ersten Blick auf das Wasser begann mein Kurzurlaub.

Dünenlandschaft Nordsee © flickr / chaosinjuneWie angenehm das war, das Plätschern der Nordsee im Hafen und die vereinzelten Vogelschreie morgens über den Feldern. Anstelle von eklig braunem Matsch auf den Straßen, bekamen wir am Silvesterabend einen von Raketen erhellten Strand in der Ferne zu sehen, der sich wie ein bunter Sonnenaufgang am Horizont abzeichnete.
Ostfriesland ist eine kleine wundersame Welt – ich begegnete lauter entspannten Menschen, die mich mit einem melodischen „Moin Moin“ auf den Tag einstimmten. Sie wohnen meistens in verträumten Siedlungen aus Backsteinhäusern, die alle dem Bilderbuch entnommen zu sein scheinen. Es sind die Details, die mich so ins Entzücken geraten lassen: Die Teetrinkkultur mit ihrem Kluntje und den niedlichen Teekännchen, die einsame Dünen, die Windmühlen…

Meine drei Tage Urlaub an der Nordsee waren jedenfalls wie mehrere Wochen Urlaub in der Großstadt. Wer weiß, wann ich das nächste Mal wieder so viel Natur, Seeluft und Lokalkolorit genießen werden kann? Das wird wohl noch eine Weile dauern. Die Ostfriesen würden mir wahrscheinlich raten: „Ofwachten un Tee drinken!“ („Abwarten und Tee trinken!“)    [...mehr]


Winterurlaub geplant – aber keiner will mit?

Winterurlaub mit Skilift © flickr / Anders Ljungberg

Als Single wird man immer mal wieder darauf hingewiesen – oft auch unfreiwillig – das manche Angebote doch vorrangig an andere Zielgruppen gerichtet sind. Hotelzimmer zum Beispiel sind fast immer mit zwei Betten ausgestattet und für den reisenden Single dann oft teurer als für zwei gemeinsam Reisende. Doch wem das nicht gefällt und wer den Chancen nachhelfen will, im Urlaub nicht alleine unter zahlreichen Pärchen einsam am Katzentisch zu sitzen, der hat mittlerweile gute Möglichkeiten, auch als Single einen tollen Winterurlaub zu erleben.

Fast 2,5 Millionen Treffer spuckt die Suchmaschine Google als Antwort auf den Suchbegriff „Singlereisen“ aus, neben klassischen Singleseiten und praktischen Test von speziellen Single-Urlaubs-Angeboten gibt es auch ganz konkret einen Marktplatz oder Börsen für Alleinreisende. Wem das dennoch zu unsicher ist, kann sich ja auch per Anzeige Mitreisende suchen, neue Menschen lernt man so ganz sicher kennen. Neben der Möglichkeit, als Gruppe zum Beispiel verbilligt anzureisen oder Rabatte zu nutzen kann man sich ja auch einfach vor Ort mit Gleichgesinnten verabreden. Snowboarder und Snowboarder, Langläufer mit Langläufern oder auch nach passendem Alter.

Und wenn man schon ein paar Leute zusammen hat, dann kann man die Gruppe vielleicht auch vergrößern und zum Beispiel jetzt im Winterurlaub eine ganze Skihütte mieten und dabei noch kräftig sparen. Oder mach sucht eben nach „Restplätzen“ und schließt sich anderen Reisenden an. Wer also nicht alleine im Schnee die Ruhe genießen mag und die Nase voll von Kontaktanzeigen hat, sollte in den Winterurlaub fahren.    [...mehr]


Schwarzwald im Schnee © flickr / yichuanshen

Das Fest der Liebe steht drohend vor der Tür; allmählich wird’s knapp, um noch Weihnachtspläne zu machen. Zu knapp für mich? Bestimmt nicht. Immerhin halte ich den Weltrekord im “In letzter Minute bei A absagen und mit B feiern gehen”. Botaniker würden mich als treulose Tomate bezeichnen, ich selbst nenne dieses Verhalten flexibel. Habe mich dementsprechend gestern Abend endlich entschieden, wohin’s über Weihnachten und Sylvester gehen soll: In den Schwarzwald. Wer mit dieser Region bloß die merkwürdigen Uhren assoziiert, ist zu bedauern – immerhin verbrachte hier schon in den Zwanzigern des vergangenen Jahrhunderts Ernest Hemingway seinen Angelurlaub, wenn ihn die Schriftstellerexistenz in Paris allzu sehr stresste. Danach legte der Schwarzwald sich freilich ein biedermeierliches Image zu, das er bis heute nicht mehr ganz los geworden ist. Das ist einerseits ein wenig peinlich, wenn man coolen Bekannten erklären möchte, wo man den Jahreswechsel begeht. Andererseits wirkt es sich auf die Preise aus – wie ich aus persönlicher Erfahrung zu berichten weiß, sind schnieke Ferienhäuser für ein oder zwei Wochen zu durchaus erschwinglichen Preisen (wir zahlen 2.500) zu bekommen – die meisten Immobilien haben fünf und mehr (Doppel-)Schlafzimmer. Das Schöne an Weihnachten im Schwarzwald ist, dass man die Playstation eigentlich zuhause lassen kann: Es liegt fast immer Schnee. Weniger schön ist das permanente Glatteis auf nicht-gestreuten Höhenstraßen; da können Autos über Nacht auch mal über den Parkplatz rutschen. Dass das die Ausnahme ist, interessiert einen nicht, wenn der eigene Corsa einen fetten Kratzer davon trägt. Ein weiterer – und: der ausschlaggebende – Vorteil daran, Weihnachten im Schwarzwald zu verbringen, ist für Weihnachtsverachter wie mich der Umstand, dass der ganze Feiertagsstress außen vor bleibt. Auf den Hütten gibt’s keinen Weihnachtskitsch, hier muss noch Holz gehackt werden. Zum Glück. Geschickterweise sollte man sich, auch wenn man misanthropische Züge hat, ein paar Freunde mitnehmen; wenn sie allzu sehr nerven, kann man ihnen ja Schnee ins Bett kippen. Übrigens lässt sich im Schwarzwald auch gut, Schneeschuwandern, Ski fahren; Snowboard ebenfalls. Wobei ich eher zu halsbrecherischen Schlittenfahrten zu dritt neige …    [...mehr]


Die Uffizien, Michelangelos David und die Familie Medici locken Jahr für Jahr Millionen Touristen in die Stadt am Arno.

Ich will ja nicht als Bildungsprolet im Allgemeinen und Kunstbanause im Speziellen gelten. Aber, ehrlich gesagt – Im Zweifelsfall ziehe ich ein gutes, aufwendig gestaltetes Buch stundenlangem Warten vor den Museen vor. Die schönsten Renaissancepaläste der Stadt liegen ohnehin im Verborgenen; zu finden sind sie nur nach langem, ziellosem Umherstreifen. Das ist dann schon eher mein Métier.

Im letzten Sommer war ich schon zum dritten Mal in Florenz. Gelegentlich besuche ich natürlich ein Museum, eine Galerie oder einen der schönen, alten Stadtpaläste. Aber die meiste Zeit verbringe ich in den Cafés. Zeitungen an Holzbestecken, brodelnde Espressoautomaten, der unvermeidliche Abgasgestank von der Straße; und an der Theke erschöpfte Geschäftsleute mit gelockerten Krawatten neben ausgeschlafenen Busfahrern und kaffeeschlürfenden Hochschulprofessoren. Dazu die unvergleichlichen Preise: 40 Cent für einen Cappuccino! Urlaub, Italien, – für mich nur denkbar mit Cafés, in denen widerlich-weiße Tramezzini serviert werden und das (einzige) Gericht des Tages auf einer großen Schiefertafel hinter der Theke ausgeschrieben steht. In denen futuristisch anmutende Kaffeevollautomaten zischen und fauchen und Kellner, die etwas zu gut gekleidet sind, mit der Briefträgerin flirten… ;-)

Espresso in Florenz …

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Burgrund ist schon lange (und nicht nur für Feinschmecker) ein beliebtes Reiseziel. Die landwirtschaftlich geprägte Region im Herzen Frankreichs ist über die Grenzen des Héxagone hinaus bekannt für ihre Weine (Côte de Nuits, Chablis), den scharfen Senf aus Dijon und den starrköpfingen Gallierhäuptling Vercingetorix. Der Weinbau wird hier im Übrigen seit rund 1.700 Jahren betrieben. Offensichtlich besteht eine positive Korrelation zwischen extensiver Weinkultur und eifrigem Klosterbau, sonst wären beide in der Bourgogne, wie’s auf Französisch heißt, kaum so auffällig präsent.

Irgendwo in Burgund.

Der Umstand, dass die Region in erster Linie Landwirtschaft betreibt, wirkt sich positiv auf den Tourismus aus: Unzählige kleine Höfe wurden aufwendig renoviert und mit Ferienwohnungen ausgestattet, die viel mehr Charakter haben als die einheitlichen Hotels der Großstädte. Das Vermieten separater Räumlichkeiten ist für viele Winzer inzwischen selbstverständlich; und eine treue Schar frankophiler Wein- und Restauranttouristen gibt ihnen Jahr für Jahr recht. Überhaupt sind Immobilien in Burgund, schon seit Jahrzehnten, bei Ausländern beliebt; viele Deutsche und Engländer kaufen ein kleines Haus als Alterssitz.

Man kann es ihnen nicht verdenken. Die Region verkörpert wie keine andere den Charme des kleinen, ländlichen Frankreich. In der Küche aber ist Provinzialität Trumpf; in kulinarischer Hinsicht ist Burgund ein Garten Eden. Feinschmecker aus ganz Europa besuchen die Region, nicht um zu entspannen, sondern für Einkäufe – hier ein Weingut, dort ein Metzger, andernorts ein paar Käse …    [...mehr]


Das Wort “Finca” erzielt bei Suchmaschinen einige Millionen Treffer, bei Reiseveranstaltern sorgt es für leuchtende Augen: Wer von der “Finca” spricht, meint eben nicht nur ein Ferienhaus, sondern ein ganzes Lebensgefühl.

Hemingway war mal wieder einer der Ersten: In seiner Wahlheimat Kuba erstand der amerikanische Schriftsteller in den Vierzigern die Finca “La Vigia”. Der spätere Nobelpreisträger fand dort ein Leben ganz nach seinem Geschmack: Hahnenkämpfe, Hochseefischerei und Daiquiris inklusive.

Irgendwie muss das Beispiel Schule gemacht haben. Heute sind Fincas schick. Ja, eine Finca – bloß kein Land-, Urlaubs-, Wochenend- oder Ferienhaus! Die sind was für Bürohengste, für Angestellte. Den Finca-Besitzer dagegen umweht ein Hauch von Gutsherr, von Großgrundbesitz, Tabakplantagen und Liebe im Zuckerrohrfeld.

Die Finca steht für ein individuelles, authentisches Urlaubsgefühl jenseits der Massenabfertigung in großen, standardisierten Hotels. Viele der mietbaren Häuser sind einige hundert Jahre alt. In manchen findet man Truhen und Stühle aus der Zeit des Siebenjährigen Krieges.

Daneben bergen die alten Gemäuer auch ein paar handfeste Vorteile: So sind sie oft günstiger zu haben als moderne Ferienwohnungen. Dicke Natursteinmauern sorgen für eine optimale Isolation. Nicht zuletzt sind viele Fincas landschaftlich schön gelegen an Orten, wo heute nicht mehr gebaut werden dürfte.

Der Handel übers Internet hat sich sowohl für die Immobilien-, als auch für die Tourismusbranche als wahrer Segen erwiesen. Immer mehr Interessenten nutzen die Möglichkeit, sich im www vorab zu informieren. Gut gestaltete Internetpräsenzen bieten eine Vielzahl verschiedener Kleinanzeigen für Ferienwohnungen oder für Fincas.




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Es muss ja nicht immer das Mittelmeer sein. Zumal man von Quallen, die einen im mediterranen Raum zu belästigen pflegten, längst auch in Nordirland genervt werden kann. Was also liegt näher, als ein Urlaub auf dem Land? Der ist meistens preiswerter, unkomplizierter und umweltverträglicher als ein Strandurlaub auf der Copacabana.

Till Backhaus, Agrarminister in Mecklenburg-Vorpommern, sieht in dem touristischen Mauerblümchen “Landurlaub” jedenfalls großes Wachstumspotenzial: Rund 2 Millionen Landurlauber konnte das norddeutsche Bundesland im vergangenen Jahr beherbergen; besonders in Bauernhäusern und Gutshof-Hotels sorgte das für zusätzliche Arbeitsplätze.

Der Urlaub auf dem Land macht bislang nur etwa 10% aller touristischen Übernachtungen im Nordosten der Bundesrepublik aus. Tourismus-Experten gehen aber davon aus, dass die Tendenz zum Landurlaub steigen wird.

Immer mehr Deutsche machen Urlaub im Inland. Auch die Städte profitieren: So verzeichnet beispielsweise Berlin dieses Jahr rund 132 Millionen Besucher. Von den fiesen Quallen ist hier jedenfalls noch nichts zu sehen.

Mecklenburg-Vorpommern Anlegestelle © flickr / ceiling

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Skifahren in den Alpen: Im Tauferer Ahrntal bekommen Wintersportler vom 1.-22. Dezember 2007 ihren Skipass gratis.

Skifahrerin

Wie die “Welt” berichtet, soll das Angebot Skifahrer, Boarder etc. auch in der Vorweihnachtszeit, die traditionell keine besonders rege Urlaubsperiode ist, auf die Pisten des Alpensüdkamms locken. Besonders für Familien mit mehreren Sportlern ist der Gratis-Skipass interessant: Sie müssen nur die Unterkunft bezahlen; anschließend können sie sechs Tage kostenlos auf die Hänge. Das Angebot soll vom 29.3.-14.4.2008 wiederholt werden.

Das Tauferer Ahrntal ist eines der größten Seitentäler des Südtirols. Neben dem großen Wintersport sind die Reinbachfälle und die Burg Taufers beliebte Touristenziele.    [...mehr]


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