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Autor: Mark

Europa im Winter zu entdecken, kann zu einem traumhaften Erlebnis werden, wenn man den viel zitierten Winterzauber richtig zu nutzen weiß. Ob im Lichterschein einer romantischen Altstadt oder vor dem prasselnden Kaminfeuer im Naturparadies – Ein Winterurlaub in der Nähe der Heimat kann für Entspannung pur sorgen.

Doch natürlich kann man Europa im Winter auch aktiv entdecken, sich bei unzähligen Wintersportarten auspowern oder bei Städtereisen auf Erkundungstour durch die schönsten Metropolen gehen. Gerade in der Vorweihnachtszeit sind Shoppingtouren nach London oder Paris eine der beliebtesten Varianten eines Kurzurlaubs, bei dem man nicht nur eine neue Welt erleben, sondern auch die lästigen Weihnachtseinkäufe erledigen und sich selbst ganz nebenbei das eine oder andere Geschenk machen kann. Oder aber man legt sich den Winterurlaub über den Jahreswechsel und feiert einmal in einem ganz neuen Rahmen.    [...mehr]



Autor: Mark

 

 

Winterurlaub im Zillertal ist einfach toll. Tirol ist ein absolutes Muss für jeden Wintersportler. Egal ob Rodeln, Ski fahren, Snowboard fahren oder einfach nur Wandern. Das Zillertal bietet wirklich jedem etwas.

Das Zillertal liegt im österreichischen Bundesland Tirol, genauer gesagt im Seitental des Inntals. Und es liegt nur circa 40 Kilometer entfernt von Innsbruck. Wer seinen Winterurlaub mit der ganzen Familie im Zillertal verbringen möchte bekommt dafür zahlreiche Wintersport-Attraktionen geboten. So gibt es hier beispielsweise auch Skischulen für Kinder und tolle Rodelbahnen.

Winterurlaub im Zillertal©flickr/jorkshire




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Autor: Mark

Ein wahres Outdoor-Paradies befindet sich in Mitten der Zillertaler Alpen wo Felgiganten hervorragen, saftige Wiesen zum Wandern einladen und rauschende Wälder in ihrer ganzen natürlich Pracht stehen. Nicht zu Unrecht wird die Region um das Pustertal auch ‘grünes Tal’ genannt. Und genau dort mitten drin befindet sich der 2275 Meter hohe Kronplatz.

Für eintägige Wanderungen sowie mehrtägige Tracking-Touren auf alpinen Routen kommen Reisende aus ganz Europa in diese Region Italiens.

Ohne große Anstrengung kommen Wanderer hier auf jeden Fall in den Genuss von Gipfelerlebnissen, denn die grünen Bergrücken ziehen sich recht sanft bis in alpine Lagen hinauf. Wer moderate Anstrengung und ein gutes Essen in einer der Almhütten zu schätzen weiß, wird die Strecken um den Kronplatz zu schätzen wissen. Doch auch Wanderer, die Einsamkeit und unberührte Natur bevorzugen, kommen auf ihre Kosten.

Wandern und Schlemmen rund um den Kronplatz

Im Gerdertal starten ein rund drei Kilometer langer Track durch das ‘Land der Ladiner’. Hier kann man auf den Spuren des ältesten rätoromanischen Volkes im Alpenraum wandern. Bis heute sind seine Sprache und seine jahrhundertealte landwirtschaftlich-handwerkliche Kultur lebendig geblieben. Die meisten Wanderer brechen von St. Magdalena im Talschluss zu ihren Touren auf. Zum Pflichtprogramm gehört der Gsieser Almweg 2000, der in zirka 2000 Meter Höhe von Alm zu Alm führt. Auf den bewirtschafteten Hütten warten die Wirte auf die Wanderer und tischen selbst gemachte Südtiroler Spezialitäten auf: Schüttelbrot, herzhafter Käse und Krapfen sind nur die bekanntesten darunter.

Die Zilleraler Alpen für Wanderer und Kletterer

Auch anspruchsvolle Gipfeltouren warten in den Gsieser Bergen darauf entdeckt zu werden, so zum Beispiel die Bergwanderung auf die Hochkreuzspitze, die den östlichen Teil des Gsieser Tals dominiert. Eine der mehrtägige Routen ist der Pfunderer Höhenweg. Die 65 Kilometer lange Strecke lockt mit einem beeindruckenden Panorama, das die Dolomitengipfel und den Alpenhauptkamm zeigt.    [...mehr]



Autor: Mark

Österreich ist der perfekte Ort um in den Bergen zu wandern. Eine Hüttentour ist vor allem in der milden Jahreszeit ein traumhaftes Naturerlebnis. Gerade die von dem Lärm geplagten Großstädter finden hoch oben in den Bergen zur Ruhe und erleben die Stille als Wohltat.

See bei  Fuegen -Zillertal©Flickr/maciekSz

Eine beliebte Hüttenwanderung führt durch den Zillertaler Hauptkamm und dauert 3 Tage. Im Durchschnitt wandert man auf der Tour durch die Wälder und Berge Österreichs im Schnitt 4-6 Stunden am Tag und somit ist die Tour auch für Anfänger geeignet. Preiswert ist ein Hüttentour, aber man muss wissen, dass die Hütten dafür auch sehr einfach ausgesattet sind.

Der Ausgangspunkt am 1. Wandertag ist Ginzling, im Zemmgrund  – das Ziel ist die Berlinerhütte, die in 3 Stunden auf leichten Wanderweg zu erreichen ist. Auf dem Wanderweg sieht man den Kühlenluft-Wasserfall, der sich an den  Felshängen des großen Greiner ( 3201m) herunterstürzt. Durch die romantische Landschaft wandert man bis zum Gipfel. Von hier hat meinen tollen Blick auf den Großen Möseler (3480m), Turnerkamp (3420m), Hornspitzen und Schwarzenstein ( 3369m) in Österreich.

Am 2. Tag  wird der Aufstieg schwerer: Von 2042 Meter wandert man 4134 Meter Höhe in ca. 4-5 Stunden. Man läuft unterhalb des Hornkees entlang und dann bergauf.  Ziel der Wanderung ist die Schönbichlerscharte in 3080m Höhe. Der Ausblick von 3080 Meter Höhe  ist unbezahlbar: Wir sehen den Großen Mösseler (3480m) mit seiner senkrecht abfallenden Eiswand und den höchsten Gipfel der Zillertaler, der Hochfeiler ( 3509m). Der mühsame Austieg hat sich gelohnt!    [...mehr]



Autor: Christophe

Sobald Ostern vorbei ist, besetzen Armeen gutmütiger alter Männer mit schlohweißem Bart die Supermarktregale wie Hühner eine Legebatterie. In einen extravaganten roten Rock gewandet, lauern sie uns auf. Sie lächeln freundlich, wenn wir das letzte Mal Grillfleisch kaufen im September; sie werfen uns einen verschmitzten Blick zu im Oktober, wenn es Most gibt, und der Schalk blitzt in ihren Augen, wenn endlich, endlich, der Advent kommt, und wir sie kaufen müssen.

Das ganze Jahr haben sie gewartet; sind würdelos am Baggersee gegessen worden und verschmierten die Münder kleiner Jungs an Halloween. Aber jetzt ist ihre Zeit gekommen. Jetzt sind wir ihre Knechte – dem Fest der Liebe kann sich niemand widersetzen …

Der Gedanke zur Flucht kann einem da ja schon mal kommen.

Es bedarf natürlich einiger Chuzpe, über Weihnachten fortzufahren: Die vielen Familienbesuche fallen aus, und möglicherweise wird einem das auch noch als Bösartigkeit ausgelegt, obwohl es doch ein Akt der Gnade ist.

Schneebedeckte Alm © flickr / germanium

Wer den Krach vermeiden möchte, kann einfach eine der vielen Almhütten anmieten, die von geschäftstüchtigen Schweizern über die Weihnachtstage angeboten werden. In manchen kann man mit bis zu 30 Personen nächtigen – gegebenenfalls also genug Platz, um die vermeintlichen Meckerer mundtot zu machen, indem man sie einfach mitnimmt. So ein Familienurlaub ist doch auch was Schönes.

Und während die anderen um den Adventskranz sitzen und beschauliche Lieder singen oder “Der kleine Lord” schauen, kann man jodelnd die Alm hinabrodeln, lustige Alpenwanderungen machen und einige Sachen machen, die man sonst nicht ausprobieren würde: Es ist nämlich kein Mensch da – die sitzen alle daheim und mampfen Christstollen.

PS. Eine aktuelle Studie hat übrigens herausgefunden, dass Schnee für den Wintertourismus unersetzlich ist. Herzlichen Glückwunsch.    [...mehr]



Autor: Christophe

Mit dem Motorrad über die Alpen - ein Klassiker.

Die Alpen sind, wie ein motorradbegeisterter Blogger verkündet, „DAS Eldorado für Biker“. Jeden Sommer fahren zehntausende Zweiradfans über die malerischen Pässe und Gebirgsstraßen der Alpenregionen Deutschlands, Italiens, Sloweniens, Frankreichs und der Schweiz.

Je nach Wetterbedingungen, gewünschter Streckenlänge und Portemonnaie (Maut!) bieten sich verschiedene Routen an. Am Beliebtesten – aber eben auch am Vollsten – sind Motorradtouren aus der Salzburgregion in den Süden. Hier ist es nicht unbedingt nötig, Maut zu zahlen, es sei denn, man fährt durch bis nach Italien.

Wer am Achenpass startet, muss zwar Mautgebühren zahlen, kann dafür aber auf der Fahrt nach Lienz am Großglockner, dem höchsten Berg Österreichs, vorbeikommen. Und dieses Panorama ist die Straßengebühren auf jeden Fall wert!

Der Großglockner

Zu einer Erkundung der weniger bekannten östlichen Alpenregionen bietet sich der Sölkpass nach Slowenien an. Überhaupt sind die slowenischen Alpen vergleichsweise gering befahren. Individualisten unter den Motorradfetischisten könnten hier auf ihre Kosten kommen.

Die meisten Alpenpässe sind bis Mitte Oktober gut befahrbar, danach sinkt die Schneefallgrenze schnell. Erst im Frühjahr – selten vor Mai – sind die Pässe wieder einwandfrei befahrbar.    [...mehr]