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Autor: Mark

Flüge nach Khartum – in vielen Ländern auch Khartoum geschrieben – gibt es nicht gerade wie Sand am Meer oder in der Wüste, jedenfalls nicht aus Deutschland. Zwar fliegen mehrere Gesellschaften den Flughafen der sudanesischen Hauptstadt an (Khartoum International Airport bzw. Khartoum Civil), aber mit seiner einzelnen 3000 Meter langen Start- und Landebahn ist er nicht gerade für ausladenden Flugverkehr ausgelegt.

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In naher Zukunft soll der Flughafen daher auch durch den Khartoum New International Airport ersetzt werden, zumal beim alten Flughafen noch kaum Computer eingesetzt werden, v.a. an den Check-Ins. Direktflüge aus Deutschland wird es wohl aber auch dann kaum geben. Allerdings ist Khartum z.B. von Berlin schon jetzt    [...mehr]



Autor: Julia

Mal eben mit dem Flieger nach Hamburg, Paris, Berlin? Kein Problem. Schnelle Wochenendreisen sind schon lange kein bloßes Luxusvergnügen mehr. Deshalb müssen auch die Hotels sich umstellen.

Pariser Eiffelturm

Die Stadt Paris in Frankreich macht es vor: Das “Mama Shelter” ist ein modernes Vorzeigehotel, welches vielen neuen Gebäuden wohl als Vorbild dienen wird. Denn die Zeiten, in denen der klassische Jahresurlaub gebucht wurde, mit entsprechend teurem Hotel, sind vorbei. Fünf-Sterne-Hotels werden nicht gebucht, wenn man ,,nur mal eben” zu einer Ausstellung in eine andere Stadt möchte. Klar möchte man Luxus, nur nicht zu Lasten des viel zu leichten Geldbeutels.

“Mama Shelter” sieht von außen aus, als wären wir in Berlin mitten vor einem Plattenbau. Grau. Trostlos und irgendwie matschig. Man befürchtet fast, dass gleich ein paar Typen mit ausladender Jogginghose und zuviel Gel in den Haaren um die Ecke spazieren. Man erwartet die trommelnden Bässe eines Ghettoblasters und irgendwie hat man auch ein bisschen Muffensausen, da jetzt reinzugehen.    [...mehr]



Autor: Julia

Am Wochenende bin ich in Berlin gewesen. Mal raus aus der eigenen Stadt, rein in die große, weite Welt. Immerhin ist Berlin unsere Hauptstadt und sollte somit einiges zu bieten haben.

Berlin

Aufgeregt stieg ich aus dem Bus und stierte mit großen Augen in meine Umgebung. Irgendwie erwartete ich Leuchtbuchstaben im Himmel oder so etwas: ,,Hallo Julia! Willkommen auf deiner Wochenendreise nach Berlin!” Mein Herzklopfen jedenfalls fühlte sich danach an. Endlich in der gefühlten weiten Welt angekommen, herrlich.    [...mehr]



Autor: Sarah

Nahe am Zentrum von Amsterdam, im Stadtteil Oud West, ist eine Art Dorf entstanden. Die Backsteinhäuser des ehemaligen Krankenhausgeländes haben junge Leute umgebaut und in eine alternative, kreative Wohngegend umgebaut. Nun sind hier kleine Handwerksbetriebe und Künstlerwerkstätten entstanden. Das Theater „Gasthuis/Frascati“ ist hier präsent und bietet kleine innovative Off-Produktionen aus Holland und Flandern an. Auch eine Fahrradinitiative und das Restaurant „Ingange“ sind Teil des autofreien Geländes. Hier wird neben uralten Bäumen gelebt, gearbeitet und gewohnt. Die Gegend ist besonders multikulturell: 2007 lebten hier Menschen mit 177 unterschiedlichen Nationalitäten.

Jazz in toller Atmosphäre - das Alto-CaféJazz und Amsterdam gehören irgendwie zusammen. Schaust du vom Bimhuis aus auf das Wasser, scheinen die Jazzrhythmen im Einklang mit den Klatschen des Wassers an die Bootsstege zu sein. Aber auch im Alto Cafe, das unschwer durch ein riesiges Saxofon an der Hauswand zu erkennen ist, wird jeden Abend in chilliger Atmosphäre und bei gemischtem Publikum Jazz gespielt. Blues findest du zudem in der Bourbon Street, die besonders bekannt für die ausgiebigen Jamsessions und jungen Amsterdamer Talente ist.

In Amsterdam kannst du alleine mehrere Tage am Stück im Museum verbringen. Das Reichsmuseum und das Van Gogh ziehen die meisten Besucher an. Aber auch Museen für zeitgenössische Kunst oder Fotografie sind zahlreich. Insgesamt gibt es über 50 verschiedene Museen, die jedes Jahr von Millionen von Besuchern aufgesucht werden. Zudem findest du hier ganz spezielle Museen: Heineken Experience zum Beispiel, das Hausboot – Museum, das Foltermuseum oder auch das Erotikmuseum.
Kinder können im NEMO Wissenschaft hautnah erleben und Anfassen. Gleich daneben liegt das Schifffahrtsmuseum, eine getreue Nachbildung eines Holländischen Handelsschiff, auf dem man herumspazieren kann. Auch im Tropenmuseum und im Jüdischen Museum gibt es spezielle Abteilungen nur für Kinder.



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Autor: Sarah

Es ist schade, dass Amsterdam meistens auf Regen, Holzschuhe, Coffeshops und Käse reduziert wird. Dabei gibt es viel mehr in der Hauptstadt der Niederlande zu entdecken: Am besten lässt sich die Stadt bei einem Spaziergang erkunden.
Gehst du vom Hauptbahnhof ein wenig die Straße herunter, erblickst du schon vom Weiten das Wissenschaftsmuseum Nemo, das markant aus dem Wasser ragNemot und ein Entwurf des italienischen Stararchitekten Renzo Piano ist. Gleich auf der anderen Seite ist der Barockturm der Oude Kerk zu sehen, mitten im charmanten Ambiente des Oosterdoks, das von Herrenhäusern mit weißen Stufengiebeln gesäumt ist. In Amsterdam findet sich eben beides: Alt und verspielt neben brandneu und futuristisch.
Überquerst du vom Nemo aus die Straße, dann gelangst du schnell in eine der verwinkelten Gässchen der Stadt. Vorbei an urigen Kneipen, immer den Haschduft in der Nase, finden sich (neben Massen von Fahrrädern) liebevoll bepflanzte Backstein-Häuser mit Efeu.    [...mehr]



Autor: Susanne

Kopenhagen: NyHavn 6©flickr/zeroK

Europa ist so groß, mindestens genau so groß wie das Fernweh, dass uns in den kälteren Zeiten des Jahres heimsucht. Warum also nicht einen Wochenendtrip in eine europäische Metropole planen? Warum nicht ein Wochenende in Kopenhagen verbringen? Auch mit wenig Geld, lassen sich heutzutage viele Abenteuer erleben. Kopenhagen ist beispielsweise schon Ziel bekannter Billigflieger, so lässt es sich günstig an- und auch wieder abreisen. Neuerdings fährt auch der ICE ab Hamburg mehrmals täglich in Dänemarks Hauptstadt. Eine halbe Million Menschen leben in den 15 Bezirken der Stadt, der für Besucher attraktivste Bezirk ist jedoch die Innenstadt ( “Indre By”). Hier kann man vor allem das Shoppen in vollen Zügen genießen und durch Kopenhagens Haupteinkaufsstraße “Strøget” bummeln. Aufpassen sollte man auf Angebote, die in Dänemark oft etwas kurios ausfallen, so sind drei T-Shirts beispielsweise oft billiger als zwei. Supermärkte und Delikatessläden haben in der Hauptstadt meist auch Sonntags geöffnet, so dass auch Selbstversorgung in einem Ferienhaus in einem Vorort Kopenhagens kein Problem darstellen sollte. Ansonsten gibt es in der Stadt Übernachtungsmöglichkeiten aller Preiskategorien, besonders zu empfehlen ist die Jugendherberge “City”, die wie der Name verspricht zentral in der Innenstadt liegt. Aber auch aus den Vororten kommt man durch das gute S-Bahn-System ohne Probleme ins Stadtzentrum. Dort sollte man sich vor allem den Tivoli ansehen, der in der Nähe des Hauptbahnhofs gelegen ist, dieser älteste Freizeitpark der Welt und ist vor allem eine tolle Attraktion für Kinder. In unmittelbarer Umgebung finden sich interessante Bauwerke, so zum Beispiel auch das Rathaus und ein wenig entfernt die St. Petri Kirche, die älteste Kirche Dänemarks. Auf keinen Fall missen sollte man den Besuch des Schloss Christiansborg, dem heutigen Parlamentssitz, welches auch die architektonische Hauptattraktion der Stadt ist. Kopenhagen ist, aufgrund seiner Vielfältigkeit, ein tolles Ziel für Familienurlaube. Die Kopenhagener selbst sind ein ausgesprochen kinderliebes und auch gastfreundliches Völkchen und werden Ihnen bei Problemen ganz bestimme immer weiterhelfen.

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Autor: Susanne

Nicht erst seitdem das große blau-gelbe Möbelhaus auch in unseren Landen Einzug gefunden hat, wissen wir um die Schönheit des dazugehörigen Landes-Schweden. Schweden ist seit langem beliebtes Ziel für Familienurlaube und Angler. Neben Göteborg und Malmö, die vor allem zur Durchreise dienen, ist vor allem die Hauptstadt Stockholm ein beliebtes Ziel. Mit weit über 700.000 Einwohnern ist Stockholm die größte Stadt Skandinaviens und überrascht immer wieder mit kulturellen Highlights. Die Anreise mit dem Auto und dem Flugzeug ist am kostengünstigsten und übers Internet sind schnell Angebot der Billigflieger eingeholt und mit dem Internetsystem Stockholmtownsind auch schnell günstige Unterkünfte abrufbar. Natürlich gibt es auch hier mittlerweile erstklassige Luxushotels und Reichenviertel.

Stockholm by night©flickr/darkpatator

Besonders interessant ist das reichhaltige kulturelle Angebot der Stadt, regelmäßig schwappt eine Wellen junger schwedischer Musiktalente auch ins restliche Europa und begeistert die Massen. Dieses Gefühl kann man in den vielen schwedischen Clubs jeden Tag erleben, besonders im Bezirk Södermalm, das als Szeneviertel und schwedisches Montmartre verschrien ist, findet man viele dieser Clubs. Aber auch tagsüber bietet Stockholm einiges, neben der vielen Einkaufsmöglichkeiten in der historischen Altstadt laden zahlreiche Attraktionen zu einem Besuch ein. Einen tollen Blick über die Stadt hat man vom 155 m hohen Kaknästurm. Was kaum jemand weiß, in Stockholm werden jedes Jahr zum 10. Dezember auch die Nobelpreise verliehen, das Stadshuset mit dem daher geschichtsträchtigen “Blauen Saal” ist auch immer einen Besuch wert. Stockholm ist eine wirklich tolle Stadt und entwickelt sich Tag für Tag, sie wächst kulturell und wirtschaftlich und mausert sich zu einer immer imposanteren europäischen Metropole.

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Autor: Susanne

Zugegeben, Island scheint zunächst ein überaus exotisches Ziel für einen Kurzurlaub zu sein, aber die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Erde bietet so manche überraschende Attraktion. Für einen Islandbesuch bietet sich, aufgrund der Lage natürlich eine Flugreise an, glücklicherweise wird die Hauptstadt Islands mittlerweile auch von den meisten Billigfluganbietern angeflogen, was die An- und Abreise nicht nur komfortabel, sondern auch vergleichsweise günstig gestaltet. Auch die isländische Billigfluglinie Iceland Express bietet Flüge aus mehreren Großflughäfen nach Island an. Obwohl der Flughafen eine gute Stunde vom Zentrum Reykjavíks entfernt liegt gibt es, durch den Flybus, der zwischen Flughafen und Stadtkern pendelt, eine gute Verbindung. In der Stadt selbst gibt es kein Bahn- dafür aber ein umso besseres Busliniennetz, was das herumkommen enorm vereinfacht. Unterkünfte gibt es in allen Kategorien von gehobenen Wellnesshotels, über Pensionen, bis hin zu günstigen Hostels wird hier jeder Geldbeutel bedient.

Old church in iceland©flickr/lydurs

Wellness sollte jedoch für jeden Urlauber ein Thema sein, denn die vielen Thermalquellen laden zu einem Besuch ein und sind nach einem langen Stadtbummel genau das richtige um zu entspannen, auch die Saunakultur ist hier weit verbreitet. Wenn es Abend wird, und damit Zeit auch den Körper von innen zu wärmen, erwacht auch die Stadt, besonders im “Sommer” wird das Barhopping zu einem Erlebnis, da das ständige Sonnenlicht die Zeit völlig vergessen lässt. Dies ist vielleicht auch ein Grund, warum es die Isländer frühestens gegen Mitternacht aus dem Haus treibt. Beliebt ist in Reykjavík vor allem das Kaffibarinn, das zum Tanzen, Trinken und Spaß haben einlädt. Ein Urlaub in Island ist wirklich einen Versuch wert, die außergewöhnliche Esskultur, die aufgeschlossenen Menschen und die wunderschöne Natur werden hier jeden Urlaub unvergesslich machen. Versprochen.

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Autor: Susanne

Ein ganzes Jahrtausend hat der Stadtkern Oslos schon überstanden, doch altbacken ist die Stadt nun wirklich nicht. Oslo ist eines der beliebtesten Reiseziele Skandinaviens, wenngleich die Stadt zu den teuersten der Welt zählt. Dieser Tatsache sollte man sich bewusst sein, wenn man seine Reise in die norwegische Hauptstadt plant, denn das Reisebudget ist schnell überschritten. Durch die zwei Flughäfen ist Oslo am besten und günstigsten über den Luftweg zu bereisen, leider gehört es bislang jedoch nicht zu den Zielen der bekannten Billigflieger, wenn man die Reise jedoch frühzeitig bucht, finden sich auch relativ günstige Direktflüge. Oslo selbst verfügt über ein gutes Netz öffentlicher Verkehrsmittel, vom Flughafen aus, gelangt man gut und günstig mit dem “Flytoget”, einem Expresszug ins Stadtzentrum. Als Unterkunft empfiehlt sich das Anker-Hostel, dass für skandinavische Verhältnisse eine sehr günstige Unterkunft darstellt, zudem liegt es zentral und ist ein guter Ausgangspunkt für die Besichtigung der vielen Sehenswürdigkeiten.

DSC00385-8_Panorama, Sunrise Oslo Fjord, Oslo, Norway©flickr/jimg944

Ein Muss für alle Kunstbegeisterten Oslo-Besucher ist der Besuch des Munch-Museums und der Nationalgalerie, Edvard Munch vermachte kurz vor seinem Tode, seiner Wahlheimat die Werke, die man dort heute noch begutachten kann. Der Großteil seiner Werke und alle graphischen Motive Munchs befinden sich im streng bewachten Museum, dass durch den Raub von Munchs Der Schrei viel Aufmerksamkeit erlangte. In der Nationalgalerie befinden sich ebenfalls einige Bilder des norwegischen Malers, sowie auch Werke von Picasso, van Gogh und selbst von Monet. Auch ist die Galerie eine der wenigen Sehenswürdigkeiten mit freiem Eintritt, ein Besuch lohnt sich daher absolut. Ein Einkaufsbummel in der Stadt wird sich wahrscheinlich schnell als ernüchternd erweisen, da die Preise wirklich hoch sind, obgleich das Angebot an Einkaufsmöglichkeiten in Norwegen seinesgleichen sucht. Eine Oslo-Reise gehört also sicherlich nicht zu den günstigsten Kurztrips, die man in Europa unternehmen kann, lohnt sich aber in jedem Fall und wer die Exklusivität der Stadt zu schätzen weiß, wird hier voll auf seine kosten kommen.

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Autor: Susanne

Nur knapp 550.000 Einwohner und trotzdem ist Helsinki nicht nur die Haupt-, sondern auch die größte Stadt Finnlands und ist durch die gute Flugverbindung von Deutschland aus hervorragend für einen Wochenendtrip geeignet. Alle Billigfluglininen fliegen ab Köln/Bonn und Berlin für wenig Geld in die finnische Hauptstadt. neben den vielen imposanten Bauwerken wie der Uspenski-Kathedrale, dem Olympiastadion und dem Parlamentsgebäude lohnt sich vor allem ein Besuch im Freizeitbad Serena, hier kann und sollte man auch die finnische Sauna besuchen-ein Muss bei jeden Finnland Besuch. Weiterhin laden die vielen Läden in der Nähe des Hauptbahnhofs auf einen Stadtbummel ein, was sie in Helsinki kaufen, werden sie in Deutschland bestimmt nicht an vielen anderen Leibern sehen. Für fast jeden Stil findet man hier die passende Kleidung und diese Vielfalt sucht in Europa immer noch ihresgleichen.

Field in October©flickr/wili hybrid

Nachtschwärmer kommen in Helsinki voll auf ihre Kosten, es gibt eine ganze Reihe verschiedener Musikbars und Diskotheken und das stehen in den oft langen Schlangen lohnt sich wirklich. Besonders zu empfehlen ist die Jääbaari-Eisbar, die ihrem Namen alle Ehre macht, daher sollte auf warme Kleidung geachtet werden. Finnen genießen ihre Freizeit gerne in Cafés, daher sind viele kleine, typisch finnische Kaffestuben in den großen Einkaufsstraßen zu finden, obwohl auch die amerikanischen Kaffehaus-Ketten auf dem Vormarsch sind. Helsinki bietet eine Reihe günstiger Übernachtungsmöglichkeiten, die Hostels sollten Sie aber frühzeitig buchen, denn Helsinki ist beliebt und dementsprechend voll sind auch die Zimmer der Jugendherbergen und Hostels. Günstig und traditionell stehen diesen die vielen Pensionen entgegen, die Zimmer am Stadtrand anbieten, auch hier müssen sie keine Angst vor Verständigungsproblemen haben, die meisten Finnen sprechen ein sehr gutes Englisch und auch Deutsch ist relativ verbreitet.

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