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Autor: Mark

Städte sind wie Menschen, sie haben alle ihre eigenen Charaktere: etwa das malerisch am Mittelmeer gelegene Barcelona, Istanbul, die Stadt auf zwei Kontinenten, das unvergleichliche Venedig oder Deutschlands Hauptstadt Berlin mit ihrem Karneval der Kulturen.

Sie alle bieten ihren Besuchern Schätze, herausragende Sehenswürdigkeiten und ein ganz eigenes quirliges Stadtleben. Das Infoportal Cityhotspot.net stellt Ihnen die schönsten urbanen Urlaubsziele weltweit vor und liegt damit voll im Trend.

Rom Collosseum flickr matze ott

Manch einer dachte, die Finanzkrise würde das Interesse an Städtereisen deutlich senken. Aber die Experten sahen sich getäuscht. Die Lust auf Stadt ist ungebrochen: „Die Überraschungssieger: Städtereisen weiter im Trend“ titelte etwa die Mitteldeutsche Zeitung im August 2009. Städte bieten konzentriert alles, was eine schöne Reise ausmacht und eignen sich ideal für Kurztrips. Kulturinteressierte werden dann beispielsweise herausragende Bauwerke und Museen besuchen: in Rom vielleicht den Petersplatz, das Kolosseum und den Petersdom, in New York die Freiheitsstatue oder in Brüssel das Atomium. Auch die Kunst mit all ihren Facetten ballt sich in den großen Städten: In Brüssel reicht die Palette von Magritte bis zur Kunst der Comiczeichnung. Barcelona trumpft auf mit Museen, die sich Joan Miró und Pablo Picasso widmen. Andere Museen thematisieren die Geschichte einer Region oder eines ganzen Landes wie etwa das Stockholmer Schlossmuseum zur Geschichte der schwedischen Könige. Aber es sind nicht alleine die Freunde der Kunst und der Museen, die Städte lieben. Erlebnishungrige stürzen sich eventuell ins städtische Nachtleben, Gourmets probieren die regionale Küche und manch eine Stadt überrascht auch durch relativ viel Grün, das zum sommerlichen Picknick einlädt.

Cityhotspot.net zeigt Ihnen alle Aspekte reizvoller Städte in der ganzen Welt; die Seite möchte Lust auf Stadtreisen machen und das gelingt ihr gut: dank guter Texte, schöner Bilder und eines reizvollen Designs. Cityhotspot.net: Für Städtereisende ist das genau die richtige Adresse, die ihnen beispielsweise auch die sofortige Suche nach einem passenden Flug erlaubt.    [...mehr]



Autor: Susanne

Nicht erst seit Dan Browns Romanen wirkt Roms historisch mystische Atmosphäre anziehend auf tausende von Besuchern jedes Jahr. Die Heimat des Vatikan bietet die wohl größte Fülle an Sehenswürdigkeiten aller kirchlichen Metropolen, ausgenommen vielleicht Jerusalem.

Rom © flickr.com / ryarwood

Zu den bekanntesten Bauwerken der Stadt gehören natürlich das Colosseum, als erstes großes Amphitheater der Geschichte, das Pantheon, der Petersdom (die Basilica San Pietro), das Forum Romanum oder der Palatin. Um Rom und seiner fulminanten Geschichte gerecht zu werden muss daher auch zeit investiert werden, denn für einen Wochenendtrip ist diese Stadt wahrlich nicht geeignet.Ein Kurzurlaub in der heiligen Stadt ist nicht billig, die Preise für Unterkunft und Verpflegung sind vergleichsweise hoch, wenn man jedoch einige Tipps kennt, kann man auch für wenig Geld viel erleben. Es bietet sich beispielsweise an, eine Unterkunft außerhalb des touristischen Kerns zu suchen, dabei hat es sich bewährt schon beim planen der Reise im Internet nach günstigen, privaten Pensionen zu suchen, um dann nicht erst vor Ort auf teurere Hotels zurückgreifen zu müssen.Auch der öffentliche Nahverkehr ist im Vegleich zum deutschen Netz günstig, so kostet ein Drei-Tages-Ticket lediglich elf Euro. Selbst die Anreise muss nicht immer teuer sein, Germanwings fliegt schon für unter 100 Euro in die italienische Hauptstadt. Vor Ort hält man sich dann am besten an die Einheimischen, diese werden nicht in den teureren Touristengegenden einkaufen, sondern sie in kleine abgelegene Gegenden führen, in denen man echte italienische Küche für kleines Geld bekommt. Eine frisch gebackene Pizza nach traditionellem Rezept bekommt man hier schon für 1,50 Euro und natürlich wird jeder Pizzabäcker ihnen auf schlechtem Englisch weismachen wollen, dass er die beste Pizza des Landes backe. In Rom lässt man sich am besten einfach treiben und reizt das Metro-Netz aus, um dann eigene kleine Lädchen zu entdecken und die Stadt kennenzulernen.    [...mehr]



Autor: Christophe

Die Uffizien, Michelangelos David und die Familie Medici locken Jahr für Jahr Millionen Touristen in die Stadt am Arno.

Ich will ja nicht als Bildungsprolet im Allgemeinen und Kunstbanause im Speziellen gelten. Aber, ehrlich gesagt - Im Zweifelsfall ziehe ich ein gutes, aufwendig gestaltetes Buch stundenlangem Warten vor den Museen vor. Die schönsten Renaissancepaläste der Stadt liegen ohnehin im Verborgenen; zu finden sind sie nur nach langem, ziellosem Umherstreifen. Das ist dann schon eher mein Métier.

Im letzten Sommer war ich schon zum dritten Mal in Florenz. Gelegentlich besuche ich natürlich ein Museum, eine Galerie oder einen der schönen, alten Stadtpaläste. Aber die meiste Zeit verbringe ich in den Cafés. Zeitungen an Holzbestecken, brodelnde Espressoautomaten, der unvermeidliche Abgasgestank von der Straße; und an der Theke erschöpfte Geschäftsleute mit gelockerten Krawatten neben ausgeschlafenen Busfahrern und kaffeeschlürfenden Hochschulprofessoren. Dazu die unvergleichlichen Preise: 40 Cent für einen Cappuccino! Urlaub, Italien, - für mich nur denkbar mit Cafés, in denen widerlich-weiße Tramezzini serviert werden und das (einzige) Gericht des Tages auf einer großen Schiefertafel hinter der Theke ausgeschrieben steht. In denen futuristisch anmutende Kaffeevollautomaten zischen und fauchen und Kellner, die etwas zu gut gekleidet sind, mit der Briefträgerin flirten… ;-)

Espresso in Florenz …

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