» Mittelmeer
Rom ist eine zeitlose Stadt, in der die Antike und die Moderne in absoluter Harmonie ineinanderfließen und in der die Geschichte beinahe greifbar ist.
Neben den berühmtesten Sehenswürdigkeiten wie dem Kolosseum und der Vatikanstadt ist auch die Spanische Treppe ein Muss für jeden Besucher, denn hier kann man sich nicht nur auf den Stufen der majestätischen Treppe ausruhen und das schöne Wetter und die atemberaubende Architektur genießen, sondern auch die luxuriösen Geschäfte der wichtigsten italienischen und internationalen Modelabels bestaunen. [...mehr]
Viele Menschen entscheiden sich bezüglich der Wahl einer Reiseart für einen Individualurlaub im schönen Italien. Diese Urlaubsart findet immer öfter Anklang bei den Touristen.
Individualreisen sind so beliebt, weil sie einerseits für Unabhängigkeit sorgen und andererseits oft preisgünstiger sind im Vergleich zu einem Pauschalurlaub. Außerdem sind Individualurlaube eine hervorragende Gelegenheit, um fremde Länder besser kennen zu lernen. [...mehr]
Immer auf der Suche nach der perfekten Welle…und das nicht nur im Juli. Wellenreiter planen oft ihr ganzes Leben rund um den Sport, der letzte Urlaub liegt noch nicht lange zurück, schon wird der nächste geplant. Surfen – da denkt man an Hawaii, Californien, Australien und wunderschöne karibische Strände, mittlerweile hat sich jedoch auch eine starke Surfszene in Europa etabliert.
Surfer, egal ob Windsurfer, Kitesurfer, Body-Boarder oder eben Wellenreiter, sind wie kleine Schafherden, wenn ein guter Spot gefunden ist, bleibt man nicht lange alleine, daher gibt es auch kaum Geheimtipps was die Orte mit den traumhaften Windverhältnissen angeht, wohl aber Orte die ganzjährig gute Bedingungen zum Surfen bieten. Diese Orte haben oft ihren ganz eigenen Charme, egal ob man in Frankreich, Spanien oder Dänemark Urlaub macht, überall sieht man die selben Menschen, hört dieselbe Musik aus den Strandbars schallen und riecht die salzige Meeresluft.
In Europa ist besonders die französische Atlantikküste rund um Biarritz bekannt für die guten Surfbedingungen, viele Surfer nennen sie die europäische Hauptstadt ihres Sports. Viele Surf-Wettbewerbe finden hier statt und Bilder bekannter Surfer stehen in der Schaufenstern der bekannten Markenläden, die sich an jeder Ecke und besonders der imposanten Strandpromenade befinden. Ein etwas kleinerer Ort in der Nähe ist der Ort Hossegor, in dem besonders das Nachtleben die Begeisterung für den Wassersport widerspiegelt. Legendär ist hier das Rockfood, mit seiner gewöhnungsbedürftigen, aber tollen Mischung verschiedener Musikrichtungen ist es “die” Bar in der sich Surfbegeisterte am Abend treffen. Fährt man die Küste entlang in Richtung Spanien ist San Sebastián der nächste Surf-Hotspot, aber in allen bekannten Urlaubsorten an der Küste und auch auf den kanarischen Inseln sind die Bedingungen zum Surfen ganzjährig gut. Weiter geht es an Portugals Algarve, besonders in Porto selbst ist die “Surfkultur” im kommen, aber auch Troia im Süden ist sehr bekannt. Obwohl diese südlichen Surfspots die bekanntesten sind kann man sich auch bei uns im kalten Norden auf sein Brett schwingen. Zu den populärsten nord-europäische Spots zählen Veeersemeer in den Niederlanden und neuerdings etabliert sich eine Surfszene auch in Dänemark. Selbst in Deutschland hat man auf den Nordeseeinseln, besonders auf Norderney, die Möglichkeit zu surfen. Auch Sylt bietet zeitweise gute Bedingungen und sogar einige Wellenreit-Schulen. Also ab auf die Bretter und los gehts.
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Die rund 2.300 Jahre alte Geschichte Thessalonikis begegnet Besuchern auf Schritt und Tritt. Stadtsymbol und Blickfang an derStrandpromenade ist der Weiße Turm, der momentan in ein Hi-Tech-Museum zur Geschichte der Stadt umgebaut wird. Meisterwerke der Baukunst aus unterschiedlichsten Epochen liegen in unmittelbarer Nähe zueinander – so können Besucher „im Schritttempo“ durch die Jahrhunderte gehen. Apropos Schritttempo: Tatsächlich lassen sich vom Aristoteles-Platz fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen.
Zum Beispiel auch Ladadika, das perfekte Viertel zum Ausgehen. Viele preiswerte Tavernen und Ouzerien laden zu einem Abend im altertümlichen Stil bei ein paar Gläschen Ouzo ein und später gibt es für Tanzfreudige viele unterschiedliche Angebote: In speziellen Tavernen in der Nähe des Flughafens wird oft die traditionelle Bouzouki-Musik gespielt, in den vielen Bars und Clubs in der Nähe des Weißen Turms kann man zur internationalen Musik seiner Energie freien Lauf lassen. Wer vorab schon mal in die griechische Musik reinhören möchte, kann das hier tun.

Von Thessaloniki ist es nicht weit zu den Stränden der Halbinsel Halidiki, auf der auch der Philosoph Aristoteles lebte. Hier finden sich eine von Griechenlands schönsten Stränden, die von den Touristen deswegen auch rege genutzt werden. Wer sie nicht so überfüllt vorfinden möchte, sollte im Frühling herkommen. Überhaupt ist der Frühling für Thessaloniki eine der besten Reisezeiten, da es schon sehr warm ist: 20 Grad und mehr.
Für die Kunstinteressierten hier ein besonderer Tipp: Die Photobiennale beginnt ab April und bietet über 100 Künstlern aus 15 verschiedenen Ländern eine Plattform, ihre Fotos in den Museen und Galerien der Stadt auszustellen. [...mehr]





