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Was liegt näher für einen Kurzurlaub, als Österreichs Landeshauptstadt Wien zu besuchen. Die Anreise ist günstig, aus Süddeutschland kommt man am günstigsten mit dem Auto in die Millionenstadt, ansonsten kann man mit den Billigfluglinien für wenig Geld fliegen oder einen der Bahn-Sparpreise ausnutzen. Sprachproblemen wird man in Österreich auch eher selten begegnen, dafür aber viele neue Worte mitnehmen können, wenn man Österreichs Küche kennenlernt. Kaiserschmarrn, Palatschinken und Beuschel sind nur drei der vielen Möglichkeiten die exquisite österreichische Küche auszuprobieren.
Aber nicht nur das Essen, auch das Drumherum stimmt in Wien. Die alten Häuser der Stadt und die vielen traditionellen Wiener Cafés prägen das Stadtbild, allen voran natürlich das berühmte Hotel Sacher. Hier sollte man sich auf alle Fälle ein Stück der berühmten Torte bestellen und dazu ein Kännchen des ausgezeichneten Kaffees, für den das Hotel ebenfalls bekannt ist. Natürlich würde das Übernachten in diesem Hotel das Reisebudget der meisten Urlauber sprengen, doch besonders am Stadtrand findet man in Form traditioneller Pensionen und Jugendherbergen, auch die Möglichkeit günstig in Wien zu nächtigen. Für eine längere Reise und flexibles Reisen innerhalb der Stadt bietet sich das Acht-Tage-Streifenticket an, welches man zum Preis von 27 Euro in jeder Touristeninformation bekommen kann. Die erwähnten imposanten Gebäude der Stadt sind absolut sehenswert, besonderen Eindruck werden mit Sicherheit das Hundertwasserhaus, die Parkanlage Belvedere und natürlich das berühmte Wiener Burgtheater hinterlassen, welches internationale Künstler anlockt, selbst die Toten Hosen haben hier schon ein Konzert gegeben. Wien bietet unzählige Möglichkeiten hier ein Wochenende zu verbringen, ob Familien, Paare oder Einzelpersonen, alle werden hier voll auf ihre Kosten kommen. [...mehr]
Skifahren in den Alpen: Im Tauferer Ahrntal bekommen Wintersportler vom 1.-22. Dezember 2007 ihren Skipass gratis.
Wie die “Welt” berichtet, soll das Angebot Skifahrer, Boarder etc. auch in der Vorweihnachtszeit, die traditionell keine besonders rege Urlaubsperiode ist, auf die Pisten des Alpensüdkamms locken. Besonders für Familien mit mehreren Sportlern ist der Gratis-Skipass interessant: Sie müssen nur die Unterkunft bezahlen; anschließend können sie sechs Tage kostenlos auf die Hänge. Das Angebot soll vom 29.3.-14.4.2008 wiederholt werden.
Das Tauferer Ahrntal ist eines der größten Seitentäler des Südtirols. Neben dem großen Wintersport sind die Reinbachfälle und die Burg Taufers beliebte Touristenziele. [...mehr]
Mit seinem reichhaltigen Kultur- und Freizeitangebot hat sich die österreichische Hauptstadt Wien über die Jahre zu einer der beliebtesten Touristenstädte Europas entwickelt. Kein Wunder, strahlt die Stadt, die jahrhundertelang die Grenze zwischen Orient und Okzident markierte, doch immer noch im Schein ihrer glanzvollen Vergangenheit: Stephansdom, Staatsoper und Hofburg, Ringstraße, Albertina und Riesenrad, die prächtige Altstadt (Weltkulturerbe!) und die Kärntnerstraße mit ihren traditionellen Geschäften stehen beispielhaft für die Sehenswürdigkeiten Wiens, die damit noch lange nicht erschöpft sind: So kann man etwa auf Dr. Freuds Couch lümmeln (Berggasse 19), Probeliegen im Sargmuseum oder vom größten Schokoladenbrunnen Österreichs naschen (Erstes Wiener Schokoladenmuseum). Unter anderem findet in der österreichischen Hauptstadt auch eine große Outdoor-Messe statt.
Wer literarische Konversation gern mit einem Kaffee verbinden möchte, ist in einem der zahlreichen Kaffeehäuser bestens aufgehoben – aber Vorsicht! Mit „Einen Milchkaffee/Cappuccino/Espresso, bitte!“ kommt man in dieser Stadt nicht weit: Vielmehr empfiehlt es sich, einen kleinen oder großen Schwarzen, einen Kapuziner, einen Verlängerten, eine Melange oder eine Schale Gold zu verlangen. Andernfalls verdient man sich höchstens einen schrägen Blick vom Herrn Ober (so nennt man dort die Kellner). Was die literarische Konversation betrifft: Ob man sie mit Anwesenden führen kann, ist wohl Glückssache; aber geschichtsträchtige Kaffeehäuser wie das Café Sperl, das Café Central, das Café Westend oder das Café Hawelka erinnern heute noch gerne an alte Gäste wie Alfred Polgar, Arthur Schnitzler, Karl Kraus oder Egon Erwin Kisch.
Neben dem Mozartjahr 2006 sorgen auch die Weihnachtsmärkte im Dezember oder der berühmte Kaiserball für beständig steigende Besucherzahlen: „Wir haben jetzt vier Besucher-Rekordjahre in Serie gehabt und auch heuer sind wir sehr gut auf Kurs“, verkündet Vizebürgermeisterin Renate Brauner zuversichtlich. Für das Jahr 2010 peilt man die magische Marke von 10 Millionen Übernachtungen an. Dabei hat die Stadt in den letzten Jahren eine originelle Vermarktungsstrategie entwickelt: Je weiter weg, umso mehr wird mit traditionellen Wiener Inhalten geworben – in der unmittelbaren Umgebung Österreichs, Deutschlands oder Italiens wirbt man aber mit dem neuen, „hippen“ Wien: Dem aufregenden Nachtleben beispielsweise, oder dem schwulen Wien.
Wer jetzt nur noch einen geeigneten Vorwand sucht, der sei an die kommende Fussball-EM (7.-29. Juni) erinnert. Spätestens mit diesem Großereignis werden Bilder aus Wien in der ganzen Welt für Aufregung sorgen. [...mehr]





