» Skiurlaub
Der November hat uns eingefangen und mit ihm betört uns der langsam nahende Winterzauber. Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit - die sollten wir nutzen!
Weihnachten ist immer das Hoch all unserer Gefühle. Wir haben große Erwartungen und möchten alles richtig machen - und uns dazu auch noch entspannen. Deshalb sollte eine Familie vielleicht einfach wegfahren? Einen Winter- und Weihnachtsurlaub starten? [...mehr]
Heute gibt´s von mir mal eine Buchempfehlung. Aber nicht gleich weglaufen - denn dieses Buch wird euch den Winterurlaub 2009/2010 versüßen!
Der ADAC ist ja ein umtriebiges Vereinchen, das sich immer neue tolle Sachen für seine Kunden ausdenkt. Von dem ADAC Skiguide hatte ich bisher noch gar nichts gehört! Der hat es aber ganz schön in sich. Dieses kompakte kleine Büchlein listet nämlich die besten Skigebiete weltweit auf. [...mehr]
Der Winterurlaub rückt immer näher und so langsam sollten wir wissen, was wir mit den kalten Wintermonaten anzufangen gedenken. Doch manchmal ist diese Planung nicht ganz so einfach. Als Single zum Beispiel.
Und mit Single sind jetzt nicht nur die partnerlosen Menschlein unter uns gemeint, sondern auch all diejenigen, die gern verreisen möchten, aber als einziger aus dem Bekannten- und Freundeskreis Urlaub bekommen kann. Oder die, die überhaupt gern mal Abstand von allem gewinnen und mal ihrem Leben entfliehen möchten. Singlereisen ist hierbei ein dehnbarer Begriff - zum Glück, denn das macht es ja so spannend! [...mehr]
Russland ist eine riesige Fläche auf der Landkarte. Wer nach Russland fährt, sollte sich auf alle nur geographischen Möglichkeiten einstellen. Sotschi repräsentiert hier alle Schönheiten gebündelt in einer Stadt.
Sotschi ist eine der beliebtesten und größten Kurorte in Russland. Gerade in diesem Jahr feiert die wunderschöne Stadt ihre 100jährige Tradition, die allein schon für Qualität spricht. Das milde Klima in der Stadt liegt genau zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaukasus Gebirge. Somit ist ein Kururlauber nicht nur dem herrlichen Meer mit seinen kilometerlangen Sandstränden und Palmen nahe, sondern kann gleichzeitig auch weite Klimmzüge in unbekannte Höhen unternehmen. [...mehr]
Der Winter ist schon spürbar und hat uns bald in seiner Gewalt. Dann gibt es nur noch Eis und Schnee (hoffentlich) und schon kann man wieder ganzen Herzens dem Wintersport frönen.
Und warum in die Ferne schauen, wenn das Gute liegt so nah? Einige Skigebiete in den Alpen - und zwar international:
Wer auf lange Strecken ein besonderes Augenmerk legt, der ist in Steibis genau richtig. Die Piste hat eine Länge von 42 Kilometern. Das ist schon einigermaßen ordentlich. Das bayrische Örtchen liegt im Allgäu und liegt auf einer leichten Steigung der Hochebene und zu Füßen des Hochgrat (1833 Meter).
Hier kann man Rodeln, Langlauf und natürlich Ski- und Snowboardfahren. Ebenfalls, und das ist immer ein besonderes Erlebnis, kann man Schneeschuhwandern.

Für jeden was dabei: Skigebiete in den Alpen
In Österreich, am Hochpass “Arlberg” liegt das Skigebiet Zürn-Lech. Hier geht’s hoch bis auf 2.811 Metern - aber eher für Bergsteiger. Hier gibt es Tageskarten ab knapp unter 50 Euro und ermäßigt fast die Hälfte. Ein besonderer Service ist der Shuttle-Bus, der zwischen den Orten die Ski-Fahrer zu den Pisten bringt.
Insgesamt gibt es 180 Pistenkilometer im Tiefschnee - das wird für erfahrene Boarder und Skifahrer interessant sein!
In der Schweiz gibt es gar Pisten von 3.600 Metern über Null bis runter auf 1.800 Metern. Saas Fee heißt das Gebiet und liegt im Kanton Wallis. Mehrere Schwierigkeitsgrade finden sich in dieser Abfahrt - damit ist eigentlich für jeden was dabei. Ein Skipass kostet hier umgerechnet knapp über 40 Euro und es ist ein Zentrum für Snowboarder und Freestyle-Akrobaten. Am Rande des Dorfes.
Snowboarder und Freestyler finden sich zunächst am Dorfrand wieder, hier ist ein Freestyle-Park. Und für die Fans der Abfahrt: ein besonderes Feature sind die neu aufgestellten Schneemaschinen, die eine schneereiche Piste garantieren.
Na dann mal die Ski gewachst und auf zum Berg - auch wenn er noch nicht ruft. [...mehr]
Wer weiße Weihnachten erleben will, muss die Sache wohl oder übel selber in die Hand nehmen!
,,Und jedes Jahr wieder kommt das…” - genau! Jedes Jahr wieder warten wir auf das weiße Pulverwunder, auf den Puderzuckerschnee, der unsere Weihnachtszeit auf festlicher Weise umhüllt. Und jedes Jahr wieder werden wir mit halbherzigem, depressiven Graumatsch abgespeist. Natürlich hoffen Sie noch auf den Sommer, der sich in die grauen Wolken verkrochen hat, hoffen auf anständige Temperaturen und Geplänkel im Stadtpark, aber wenn Sie auch Wert auf weiße Weihnachten legen, sollten Sie sich schon jetzt damit befassen.
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Die Gasteiner überlegten sich schon etwas länger, wie sie noch mehr Touristen anziehen können. Da kombinierten sie Schnee, Off-Beat-Rhythmen und Snowboardausrüstung und verwandelten die Tage zwischen dem siebten bis zum sechzehnten März in das Snow-Jazz-Festival.
Dann wird im verspielten Gasteiner Tal zehn Tag
e lang nur Live-Musik gespielt: Von Jazz über Blues und Soul bis hin zu Latin. Die Gasteiner Schihütten laden in dieser Zeit zu einem interessanten Mix aus Festivalkultur und Wintersport ein. Umgeben von schneeglitzernden Häuschen und dunkelgrünen Tannen, kann man entweder die Landschaft genießen oder auch sich bei einem heißen Getränk musikalischen Genüssen hingeben. Das Gute daran ist, dass man nicht auf Songs à la „Anton aus Tirol“ stößt, sondern engagierte Live-Musiker vorfindet, die mit ihrem nicht-klassischem Programm für einige Überraschungen sorgen. Diese gewagte Mischung zwischen Skipiste und musikalischer Kultur der ganz anderen Art scheint gelungen zu sein: Viele der Anreisenden bleiben extra ein paar Tage länger, um das Festival in allen Zügen genießen zu können. Der typische Snow-Jazz-Gast hat übrigens mindestens Matura (Abitur) oder sogar einen Universitätsabschluss (72 Prozent), ist zwischen 40 und 50 Jahre alt und nutz nicht nur das Skigebiet, sondern vorrangig auch den Wellnessbereich und die Gesundheitseinrichtungen des Tals.
Leider ist morgen schon der letzte Tag, aber wer nächstes Jahr mal in der Gegend ist, sollte sich das Snow-Jazz-Festival im Gasteiner Tal vormerken. Besonders nett ist, dass der Eintritt auch noch komplett umsonst ist. [...mehr]
Winterurlaub geplant – aber keiner will mit?
Als Single wird man immer mal wieder darauf hingewiesen - oft auch unfreiwillig – das manche Angebote doch vorrangig an andere Zielgruppen gerichtet sind. Hotelzimmer zum Beispiel sind fast immer mit zwei Betten ausgestattet und für den reisenden Single dann oft teurer als für zwei gemeinsam Reisende. Doch wem das nicht gefällt und wer den Chancen nachhelfen will, im Urlaub nicht alleine unter zahlreichen Pärchen einsam am Katzentisch zu sitzen, der hat mittlerweile gute Möglichkeiten, auch als Single einen tollen Winterurlaub zu erleben.
Fast 2,5 Millionen Treffer spuckt die Suchmaschine Google als Antwort auf den Suchbegriff „Singlereisen“ aus, neben klassischen Singleseiten und praktischen Test von speziellen Single-Urlaubs-Angeboten gibt es auch ganz konkret einen Marktplatz oder Börsen für Alleinreisende. Wem das dennoch zu unsicher ist, kann sich ja auch per Anzeige Mitreisende suchen, neue Menschen lernt man so ganz sicher kennen. Neben der Möglichkeit, als Gruppe zum Beispiel verbilligt anzureisen oder Rabatte zu nutzen kann man sich ja auch einfach vor Ort mit Gleichgesinnten verabreden. Snowboarder und Snowboarder, Langläufer mit Langläufern oder auch nach passendem Alter.
Und wenn man schon ein paar Leute zusammen hat, dann kann man die Gruppe vielleicht auch vergrößern und zum Beispiel jetzt im Winterurlaub eine ganze Skihütte mieten und dabei noch kräftig sparen. Oder mach sucht eben nach „Restplätzen“ und schließt sich anderen Reisenden an. Wer also nicht alleine im Schnee die Ruhe genießen mag und die Nase voll von Kontaktanzeigen hat, sollte in den Winterurlaub fahren. [...mehr]
Das Fest der Liebe steht drohend vor der Tür; allmählich wird’s knapp, um noch Weihnachtspläne zu machen. Zu knapp für mich? Bestimmt nicht. Immerhin halte ich den Weltrekord im “In letzter Minute bei A absagen und mit B feiern gehen”. Botaniker würden mich als treulose Tomate bezeichnen, ich selbst nenne dieses Verhalten flexibel. Habe mich dementsprechend gestern Abend endlich entschieden, wohin’s über Weihnachten und Sylvester gehen soll: In den Schwarzwald. Wer mit dieser Region bloß die merkwürdigen Uhren assoziiert, ist zu bedauern - immerhin verbrachte hier schon in den Zwanzigern des vergangenen Jahrhunderts Ernest Hemingway seinen Angelurlaub, wenn ihn die Schriftstellerexistenz in Paris allzu sehr stresste. Danach legte der Schwarzwald sich freilich ein biedermeierliches Image zu, das er bis heute nicht mehr ganz los geworden ist. Das ist einerseits ein wenig peinlich, wenn man coolen Bekannten erklären möchte, wo man den Jahreswechsel begeht. Andererseits wirkt es sich auf die Preise aus - wie ich aus persönlicher Erfahrung zu berichten weiß, sind schnieke Ferienhäuser für ein oder zwei Wochen zu durchaus erschwinglichen Preisen (wir zahlen 2.500) zu bekommen - die meisten Immobilien haben fünf und mehr (Doppel-)Schlafzimmer. Das Schöne an Weihnachten im Schwarzwald ist, dass man die Playstation eigentlich zuhause lassen kann: Es liegt fast immer Schnee. Weniger schön ist das permanente Glatteis auf nicht-gestreuten Höhenstraßen; da können Autos über Nacht auch mal über den Parkplatz rutschen. Dass das die Ausnahme ist, interessiert einen nicht, wenn der eigene Corsa einen fetten Kratzer davon trägt. Ein weiterer - und: der ausschlaggebende - Vorteil daran, Weihnachten im Schwarzwald zu verbringen, ist für Weihnachtsverachter wie mich der Umstand, dass der ganze Feiertagsstress außen vor bleibt. Auf den Hütten gibt’s keinen Weihnachtskitsch, hier muss noch Holz gehackt werden. Zum Glück. Geschickterweise sollte man sich, auch wenn man misanthropische Züge hat, ein paar Freunde mitnehmen; wenn sie allzu sehr nerven, kann man ihnen ja Schnee ins Bett kippen. Übrigens lässt sich im Schwarzwald auch gut, Schneeschuwandern, Ski fahren; Snowboard ebenfalls. Wobei ich eher zu halsbrecherischen Schlittenfahrten zu dritt neige … [...mehr]
Skifahren in den Alpen: Im Tauferer Ahrntal bekommen Wintersportler vom 1.-22. Dezember 2007 ihren Skipass gratis.
Wie die “Welt” berichtet, soll das Angebot Skifahrer, Boarder etc. auch in der Vorweihnachtszeit, die traditionell keine besonders rege Urlaubsperiode ist, auf die Pisten des Alpensüdkamms locken. Besonders für Familien mit mehreren Sportlern ist der Gratis-Skipass interessant: Sie müssen nur die Unterkunft bezahlen; anschließend können sie sechs Tage kostenlos auf die Hänge. Das Angebot soll vom 29.3.-14.4.2008 wiederholt werden.
Das Tauferer Ahrntal ist eines der größten Seitentäler des Südtirols. Neben dem großen Wintersport sind die Reinbachfälle und die Burg Taufers beliebte Touristenziele. [...mehr]










