» Spanien
Fuerteventura ist das ideale Reiseziel für Sonnenanbeter. Über 60.000 Hotelbetten wurden seit den 60-iger Jahren auf der Insel gebaut, sodass nur noch die wenigsten der Insulaner ihren Lebensunterhalt als Fischer oder Bauern verdienen. Diese prägen zwar immer noch das Bild der Insel mit, aber die meisten der „Majoreros“ leben heute vom Tourismus.
2009 wurde die gesamte Insel zum Biosphärenreservat erklärt, seitdem liegt der Schwerpunkt auf einer nachhaltigen Entwicklung. [...mehr]
Freizügigkeit wird in Barcelona künftig teuer. Wer bekleidet mit einem Bikini durch die Stadt läuft, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 300 Euro rechnen. Und wer sich sogar nackt auf die Straße traut, muss mit einem noch höheren Betrag rechnen.
Der Gemeinderat der Stadt hat sich dazu entschlossen, Nacktheit auf öffentlichen Plätzen zu verbieten. Wer sich nicht daran hält und sich abseits des Strandes ohne Bekleidung unters Volk mischt, muss mit Strafzahlungen in Höhe von bis zu 500 Euro rechnen. [...mehr]
Sevillas beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie der Giralda Turm oder der Alcazar Palast laden Touristen zu einem Urlaub in der Metropole Andalusiens ein.
In der Hauptstadt Andalusiens können Touristen Sonne, Kultur und spanische Lebensfreude genießen.
Am Fluss Guadalquivir verbindet die Stadt Tradition und Moderne und bietet Besuchern unzählige Attraktionen. [...mehr]
Kaum eine Stadt hat so viele Gesichter wie Lima in den zentralperuanischen Anden. Die bewegte Geschichte steckt der fast 7-Millionen-Stadt in den Knochen und hat an jeder Ecke ihre Spuren hinterlassen. Für Abenteurer gibt es viel zu entdecken, denn es gibt nichts, was die Stadt nicht zu bieten hat.
Ob Strand oder Museen, Architektur oder Wassersport, Inka-Kultur oder Abenteuer Natur: Perus Hauptstadt hat alles, was eine Reise wert ist. Nicht umsonst stritt man sich unentwegt um das Schmuckstück und explodierte die Bevölkerungszahl. Das kosmopolitische Flair der multikulturellen Bewohner, die koloniale Altstadt und das größte Wirtschaftszentrum des Landes machen den metropolitanischen Mix aus.
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Jeder kennt ihn. Jeder hat schon einmal von ihm gehört. Aber spätestens seit Hape Kerkeling weiß jeder, wohin dieser Pilgerpfad angeblich führt: zu sich selber.
Der Jakobsweg ist ein Fernwandererweg für die Gläubigen unter uns. Quer durch Europa ist die berühmteste Strecke wohl die spanische. Hier wanderte eben schon Hape Kerkeling, um später in seinem – auch oftmals umstrittenen – Bestseller darüber zu schreiben. Der Weg ist die dekadente Kur für den Workaholic, der kurz vor einem Herzinfarkt steht und auf esoterische Weise den einfachen Weg zur Erfüllung sucht.
Denn der Pilgererpfad ist tatsächlich eine Trenderscheinung. Ein viel beweihräucherter Selbstfindungstrip, der einem die große Erleuchtung bringen soll, insofern man nur lange genug ,,durchhält”. Passt ja auch ganz gut in die derzeitige Gesellschaft, in der jeder sich selber zu wichtig nimmt und irgendwie glaubt, der Nabel der Welt zu sein. Insofern ist das ganz prima vereinbar mit der Suche nach sich selbst, auf der man eben durch Spanien trampelt, in der naiven Hoffnung, dass man sich selbst irgendwo am Straßenrand wiederfindet.
Also wird losspaziert. Bis es kein Morgen mehr gibt. Dabei lernt man oftmals nette Gesellen kennen, mit denen man ein Stück Weg teilen kann. Das sind die wahren Erfahrungsschätze, die einem auf dem heiligen Pfad passieren. Der Erleuchtung, die manche beim Wandern empfinden, hat nicht seine Ursache im Weg an sich, sondern in der Tatsache, wieder einmal richtig durchzuatmen, mit sich selbst alleine zu sein – sich selber auch wieder aushalten können! – und einfach nur zu ,,sein”. Das würde aber auch auf einer einsamen Insel gehen. Oder auf anderen Fernwanderwegen, die vielleicht sogar noch schöner sind. Denn der Jakobsweg soll nicht nur ein staubiger Pfadfinderweg sein, wie man sich ihn romantischerweise natürlich vorstellt, sondern über Straßen führen, die keine Rücksicht auf vor sich hin murmelnde Geistliche nehmen.
So großspurig wie ich gerade daher rede, meine ich das übrigens nicht. Ich bin eine absolute Spaziergehfreundin und bin selber ständig unterwegs. Ich dachte auch einmal darüber nach, den Jakobsweg zu laufen. Ja genau! Aber habe mich dann dagegen entschieden. Tatsächlich möchte ich nochmal irgendwo herum wandern, dann schiebe ich jedoch keine komplizierten Selbstfindungsunwahrheiten vor mich her, sondern sage einfach: Ich geh gern spazieren
.
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Es ist Sommer. Und höchste Zeit endlich einmal rauszukommen. Zum Beispiel hin ins Baskenland, zur spanischen Hafenstadt San Sebastián. Mit ihren barocken Altbauen, traumhaften Stränden, die besonders gut zum Surfen geeignet sind und einem fast platzenden Terminkalender voller interessanter und kultureller Events, ist sie ein perfekter Urlaubsort.
Lufthansa und Air Berlin fliegen nach Bilbao, das 100 km von San Sebastián entfernt ist. Für günstigere Tickets bietet Ryan Air die Strecke Frankfurt/Hahn-Biarritz an. Von da aus sind es nur 50 km bis San Sebastián. Von beiden Städten kann man mit dem Bus zum Zentrum von San Sebastián fahren. Dort finden sich auch einige Pensionen, in denen man übernachten kann (Doppelzimmer circa 85 €).
Auf keinen Fall lohnt es sich die gängigen internationalen Fast-Food-Ketten zu besuchen. Denn in San Sebastián ist man mitten in der Hochburg der baskischen Küche, die die größte Stern Koch-Dichte weltweit aufweisen kann!! Nirgendwo gibt es mehr Spitzenkräfte als in der baskischen Metropole. Drei Gänge mit Wein und Wasser werden schon für 10 bis 15 € angeboten. Außerdem ist San Sebastán eine filmverrückte Stadt: Eines der herausragendsten Ereignisse ist das jährlich stattfindene Filmfestival. [...mehr]
Eine Rundreise durch die schönste und interessanteste Region Spaniens lohnt sich allemal. Andalusien fasziniert seit jeher mit seiner Naturlandschaft, den endlosen Olivenhainen und dem südländischen Flair.
Pittoreske Dörfer laden ein und die exotische Welt des Flamencos. Die mitreißenden Fiestas die gefeiert werden ziehen seit jeher Besucher in de
n Bann. – schon seit jeher zieht dieser Teil Spaniens die Menschen in seinen Bann.
Wer auf eigene Faust durch Andalusien reisen möchte, kann das problemlos machen.
Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel als Backpacker via work and travel zu reisen. Das ist die beste Option Spanischkenntnisse zu verbessern, die lokale Kultur kennen zu lernen und kostengünstig möglichst viel zu sehen.
Eine andere Möglichkeit wäre sich eine Ferienwohnung zu mieten und von dort aus Abstecher in die umliegenden Dörfer zu machen. Oder doch eine Sprachreise buchen und gezielt an dem eigenen Spanisch arbeiten. Wer schon vorab in die Atmosphäre dieser Region eintauchen möchte, kann sich hier auch schon mal visuell inspirieren lassen.
Spanien – Sommer, Sonna, Strand und Meer! So fallen meist unsere ersten Assoziationen zum Urlaubsland auf der iberischen Halbinsel aus. Das Spanien darüber hinaus viel mehr zu bieten hat muss wahrscheinlich nicht erwähnt werden. Barcelona weiß ebenfalls viele touristische Attraktionen zu bieten, nicht zuletzt wegen der wunderschönen Lage am Mittelmeer ist katalanische Hauptstadt zu einem Knotenpunkt der Wege zahlreicher Spanienurlauber geworden und auch nicht zuletzt deshalb sind wohl die vielen Touristen hier hängengeblieben, die mittlerweile rund 16 Prozent der 1,6 Millionen Einwohner der Stadt ausmachen.
Aber Barcelona ist auch die Shoppingmetropole des Landes. Auf der über fünf Kilometer langen Shoppingmeile findet man über 35.000 Geschäfte für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Die spanische Schickeria trifft sich hier genauso wie die Senora von der kleinen Pension am Stadtrand. Es gibt sogar einen “Shopping-Bus”, der im zehn-Minuten-Takt die Shoppingmeile entlang fährt – eine wünschenswerte Einrichtung für die in der Mittagshitze rauchenden und vom Stadtbummel geschundenen Füße. Ein noch echter Geheimtipp sind die noch relativ unbekannten Outlets bekannter Marken, die sich oft versteckt in Seitenstraßen abseits des großen Rummels finden. Aber man findet natürlich auch die normalen Läden der kleinen und großen Marken. Natürlich sollte auch in Barcelona, wie in jeder Touristenmetropole auf die eigene Sicherheit geachtet werden. Es hilft oft schon sich durch Kleidung und Verhalten nicht sofort als Tourist zu erkennen zu geben. Übrigens: Nicht-EU-Bürger können steuerfrei einkaufen und sparen bei jedem Einkauf 16 Prozent. Schnäppchen kann hier jedoch jedermann machen, besonders die vielen Second-Hand Läden um den “Placa Catalunya” sind beliebtes Ziel und beherbergen viele Schätze die noch gefunden werden wollen.Ein Barcelona-Urlaub muss übrigens nicht teuer sein, der Flughafen wird von den meisten der bekannten Billigflieger bedient und die günstigen Unterkünfte am Stadtrand sind kein Geheimtipp mehr unter den Spanienurlaubern, also nichts wie los! [...mehr]
San Sebastián liegt im nördlichen Teil des spanischen Baskenlandes, nahe der französischen Grenze. Die Kulturstadt zeichnet sich nicht nur durch seine zahlreichen gut erhaltenen Bauwerke des 19. Jahrhunderts aus, die das Stadtbild prägen, es sind vor allem die vielen kulturellen Veranstaltungen in den traditionellen, kleinen Bars, die die Stadt so besonders machen.Einmal im Jahr findet so zum beispiel das berühmte Jazz-Festival “Jazzaldia” statt.“Donostia”, wie die Stadt im Baskischen genannt wird, hat ebenfalls eine wunderschöne Altstadt, in der man, neben der höchsten Anzahl von Michelin-Sternen pro Quadratkilometer, auch Straßen findet in der sich Pub an Pub reiht. Diese machen vor allem einen Anziehungspunkt für die vielen Touristen aus, die Jahr für Jahr wiederkehren.
San Sebastián bietet daher ideale Bedingungen, um in die baskische Kultur einzutauchen. Tagsüber bietet die traumhafte Bucht „La Concha“ die Möglichkeit am Strand zu entspannen oder bei sportlichen Aktivitäten den Alltag hinter sich zu lassen. Nachts, wenn die Provinz erwacht, trifft man sich mit Menschen aller Kontinente in einer der malerischen Bars der donostischen Altstadt.Ein echter Geheimtipp ist übrigens der lokale Sangria. Die vielen Bars konkurrieren miteinander, durch den Kampf, um den Ruf des besten Sangrias der Stadt, daher wir oft behauptet San Sebastián trinke man den schmackhaftesten Sangria Spaniens. Die gute Infrastruktur in- und um die Stadt gewährleistet eine gute Verbindung nach Südfrankreich. „Sanse“, wie die Touristen die Stadt oft liebevoll nennen bietet daher tolle Voraussetzungen für Tagesausflüge in die Metropolen der baskischen Region. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch Bilbaos oder auch der Fiesta von San Fermin, in Pamplona, jenem Stierkampf der einst schon Ernest Hemingway begeisterte. [...mehr]










