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Im letzten Artikel hatte ich euch ja von dem versuchten Terroranschlag im Flugzeug erzählt. Nun wird heiß darüber debattiert!
Nachdem öffentlich erklärt wurde, dass der Vorfall tatsächlich ein versuchter Anschlag gewesen ist, diskutiert die Welt mal wieder um Sicherheit. Im Gespräch ist der sogenannter Ganzkörperscanner. Dieses Gerät soll die Passagiere am Flughafen beim Check-In scannen - so, dass die Menschen auf dem Bildschirm nackt zu sehen sind. Klar, dass da die Proteststimmen wieder laut werden. Zugegebenermaßen möchte ich auch nicht nackt von irgendwelchen Fremden angestiert werden. [...mehr]
Fröhliche Weihnachten in den USA?! Gott sei Dank schon. Doch die amerikanischen Medien diskutieren derzeit über den möglichen Terroranschlag in Washington.
Stellt euch vor, ihr sitzt im Flieger auf dem Weg zu euren Lieben zu Weihnachten. Ihr habt Urlaub, unternehmt gerade eine Reise und entspannt euch, während die Stewardessen euch Champagner servieren. Der Tag ist unbetrübt und leicht wie eine im Wind dahin schwebende Feder. Alles könnte so schön sein. [...mehr]
Im letzten Artikel bin ich ja bereits auf die überkandidelten Reiseabenteuer eingegangen, die im nächsten Jahr groß Trend werden sollen. Ich versprach euch das Universum - heute gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack!
Abenteuer muss man heutzutage nicht mehr suchen oder gar - erleben. Man kann sie ganz einfach kaufen! Oder professioneller ausgedrückt: buchen. Beim letzten Mal erzählte ich euch ja schon ausführlich vom Eisangeln in Kanada und von Raumflügen in die Zeitlosigkeit im All. Wem das dann doch noch zu happig ist, der kann es vorerst ja mit dem Hochhinaus ins Blau unseres Himmels probieren. [...mehr]
Wer eine ganz große Reise anfangen will, startet zumeist in den USA. Die USA scheinen noch immer der zentrale Punkt für Abenteurer, Amateurcowboys und Studierende zu sein, was ein spontaner Urlaub anbelangt.
Ist ja auch kein Wunder - die USA sind aufregend, anders und unendlich groß. Die Hollywoodfilme suggerieren uns eine atemberaubende Atmosphäre, von Abenteuern in der Wüste bis hin zum Abendessen mit den ganz großen Stars ist eben einfach alles dabei. Doch es ist heutzutage gar nicht mehr so einfach, die USA zu besuchen.
Im letzten Artikel schrieb ich ja schon vom globalen Terror. Das ist auch der Grund, weshalb die USA ihre Einreisebestimmungen extrem verschärft haben. Mich wundert das nicht: Der 11. September hat damals sehr deutlich gezeigt, dass Frieden Luxus ist und wir ihn uns immer respektvoll erhalten müssen. Terroristen soll damit der Weg schwerer gemacht werden.
Wenn ihr also in die USA einreisen möchtet, braucht ihr einen maschinelesbaren Reisepass. Das heißt, es darf sich nicht um einen vorläufigen Reisepass oder ähnliche Dokumente handeln. Ist er nicht maschinenlesbar - gibt es keinen Eintritt. Zudem dürft ihr euch nicht länger als neunzig Tage im Land der unbegrenzten Möglichkeiten aufhalten oder aber ihr müsst ein Visum beantragen. Und zu guter Letzt müsst ihr nachweisen, wann ihr das Land wieder verlassen werdet, also Rückflug- oder Weiterflugticket.
Aber das sollte euch nicht davon abhalten, dieses unglaubliche Land zu besuchen. Berichtet doch mal hier, wie´s gewesen ist
! Direkt eine Reise finden, könnt ihr hier! [...mehr]
Eine Harley ist die kettenrauchende Lady unter den motorisierten Fahrzeugen. In Lack und Leder steht sie mit knallrot geschürzten Lippen am Straßenrand, wirft ihr wallendes Haar auf den Rücken und zieht lässig an ihrer Zigarette. Eine Harley ist sinnlich. Und sie ist Freiheit schlechthin.
Ganz ehrlich? Wer träumt denn nicht einmal davon, auf einer Harley durch die USA zu cruisen? Dorthin, wo der Wind weht? Immer der Nase lang… Motorradfahrer sind die modernen Cowboys, echte Männer. Und sie nehmen sich, was sie wollen: die Freiheit. [...mehr]
Wer in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten einreisen möchte, der muss sich erst einmal durchforsten lassen. Man könnte ja ein Terrorist sein.
Ich wusste es nicht und deshalb erzähle ich es euch gleich weiter, obwohl es bekannt sein dürfte: Wer in die USA einreisen möchte, der muss sich mindestens zwei Tage vorher im Internet dazu “checken” lassen. Seit dem 1. Januar 2009 muss jeder deutsche Bürger, der nach Amerika möchte, sich im elektronischen Registrierungssystem bestätigen lassen, indem er einige Fragen beantwortet. [...mehr]
Wer in die USA reist, tut dies meist erstmal recht sorglos und zufrieden. Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es eben doch manche Grenzen. Und diese sind oft recht skurril gesteckt
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Wer in ein anderes Land reisen möchte, muss sich natürlich an deren Gepflogenheiten anpassen, denn er ist ja nur ein Gast! Und auch, wenn in den USA so ziemlich alles möglich ist, sollte man sich schon im Vorfeld mit den Gesetezn der jeweiligen Staaten, die man bereist, auseinander setzen. [...mehr]
Für Freunde von ausgefallenen Ausflügen kann ich die Plymouth Plantation in den Vereinigten Staaten nur empfehlen. Wer ein bisschen in der Vergangenheit stöbern möchte, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.
Eine meiner Reisen als Flugbegleiterin führte mich nach Boston. Von dort aus war es eine gut einstündige Busfahrt mit dem Greyhoundbus bis direkt vor die Tore der bekannten Plymouth Plantation, eines Freilichtmuseums, das die ersten Siedler Amerikas als Thema hat.
Schon im Eingangsbereich gibt es jede Menge Infomaterialien über das Leben im 17. Jahrhundert. Geht man weiter kann man original nachgebaute Werkstätten dieser Zeit besuchen, in denen auch gearbeitet wird und sich ansehen, was damals gebaut wurde und mit welchen Werkzeugen die Siedler damals gearbeitet haben.
Der schönste Teil des Museums ist allerdings [...mehr]
„…ich war noch niemals in New York…ich war noch niemals richtig frei“ singt Udo Jürgens und man weiß sofort was er meint: Der Gedanke an New York City ruft Assoziationen von kulturellem Großstadtleben, Superlativen jeder Art und einer gigantischen Skyline wach. Es gibt Orte, da muss man gewesen sein.
In New York drängen sich 8 Millionen Einwohner auf engsten Raum und sie ist nach Frank Sinatra eine Stadt die niemals schläft. Sie dient oft als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die USA. Touristen finden in Manhattan die meisten Sehenswürdigkeiten, aber auch die Stadtteile Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island sind einen Blick wert. Was man auf keinen Fall verpassen sollte:
Ein Blick von den Aussichtsplattformen von der Spitze des Empire State Building oder von Rockefeller Centers Top of the Rock auf die Stadt herab, ist ein hervorragender Einstieg.
Im Battery Park kann man bei einem Spaziergang am Wasser den Blick auf die Statue of Liberty (Freiheitsstatue) und den Hafen von New York genießen. Wer mag kann gleich im Anschluss nach Liberty Island und Ellis Island übersetzen.

Die Brooklyn Bridge verbindet Brooklyn und Manhattan und ist eine der größten Hängebrücken der Welt. Sie wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gebaut.
Midtown ist die Heimat vieler legendärer Sehenswürdigkeiten, u. a.Times Square, Carnegie Hall, Grand Central Terminal, Chrysler Building und St. Patrick’s Cathedral, und natürlich des großen Entertainments im Lichte der Theaterproduktionen des Broadway.
Für Literaturliebhaber und alle die an dem Treiben der Beat-Generation interessiert sind, lohnt sich der Besuch im Greenwich Village. Hier waren in den Fünfzigern die Beat-Poeten zuhause.
Zum Entspannen kann man eine Weile auf dem Washington Square verbringen, dem Treiben zuschauen und die Imposanz des berühmten Washington Arch in sich aufzunehmen.
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Die Stadt besitzt außerdem über 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theater und ist somit ein kulturelles Highlight in jeder Hinsicht. Wer nach all den Namen und Daten einen Überblick braucht, kann sich den interaktiven Stadtplan von New York zu Gemüte ziehen.
Weitere Infos zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf reisen-in-der-welt. [...mehr]
Der Ort Salem wurde Anfang des 17ten Jahrhunderts von puritanischen Fischern an der Ostküste der Vereinigten Staaten, nicht weit von Boston, gegründet. Die um 1692 stattfindenden Hexenprozesse machten die Stadt schlagartig berühmt: Bis heute zehrt der 40.000-Einwohner-Ort von seinem zweifelhaften Ruhm. Immerhin eine Million Besucher (!) aus allen Teilen der Welt kommen jedes Jahr, um selbst herauszufinden, was dran ist an den Hexengeschichten …
Damit die Touristen nicht unverrichteter Dinge heimfahren müssen oder gar denken könnten, Salem sei auch nur einer der zahlreichen Bostoner Vororte, gibt man sich in mehreren Museen reichlich Mühe, die Zeit des Hexenwahns in Erinnerung zu halten. Auch diverse „Haunted Happenings“, insbesondere in den Tagen um Halloween, nehmen Bezug auf die Hexenprozesse, in deren Verlauf innerhalb eines Jahres fast 80 Menschen hingerichtet wurden.
Wen auf einer Amerikareise der gelegentlich frivole Blick der heutigen Einwohner von Salem auf die grausige Vergangenheit ihrer Stadt nicht abschreckt, der sollte mal einen Blick wagen – alle anderen begnügen sich mit Arthur Millers „Hexenjagd”.
Die Halloween-Tradition, ursprünglich aus Irland kommend, wurde in Nordamerika schnell übernommen und machte aus Salem eines der schauerlichen Zentren der jährlichen Gruselfeierlichkeiten.
In diesem Sinne: Happy Halloween! [...mehr]









