» Weltreise
Wer wollte noch nie nach einem verlorenen Schatz tauchen? Nach einem versunkenen Schiff nachjagen? Wer sollte noch nie die unergründlichen Geheimnisse des Ozeans beleuchten?
Und deshalb gehört der Tauchurlaub im Roten Meer zu einer beliebten Reiseaktivität. Tauchen entführt uns in ein fremdes Element, wir dürfen die Barrieren unserer Körperlichkeit verlassen und das pure Nass erforschen, wie es uns beliebt. Dabei dringen wir in eine völlig fremde Welt ein, die uns fasziniert und uns unglaubliche Eindrücke beschert. Ganz klar: Tauchen ist ein Erlebnis sondersgleichen! [...mehr]
Das Wort ,,Weltreise” liegt unter einem dicken Weichzeichner begraben: Jeder romantisiert und verklärt die Vorstellung dieser atemberaubenden Reise-,,Möglichkeit”. Und jeder selbst erklärte Abenteurer möchte eine unternehmen.
Weltreise. Allein schon der Klang dieses Wortes löst behagliche Schauer bei so manch eines Reisenden aus
. Auch ich verspüre Bauchkribbeln und extreme Reiselust, wenn mir jemand davon erzählt.
Weltreisen sind purer Luxus – denn sie kosten ernorm viel Zeit, Geld und Ausdauer. Jeder träumt von ihr, doch nur wenige schaffen es, sie auch zu realisieren. Kein Wunder, so ist doch allerhand organisatorischer und finanzieller Aufwand mit verbunden. [...mehr]
Es ist Januar. Ein grauer, matschiger, elendiger Monat ist das, den wir gerne und undankbar abschütteln, wenn der Februar naht und mit ihm der Frühling ein wenig näher…
… das ist die Zeit, in der nicht wenige sich hinfort wünschen und träumen. Südseeinseln,Pudersandstrand und Meeresrauschen, während wir Cocktails siffelnd im Bikini uns im Sand räkeln und unser Körper sonnengeölt vor sich hin brutzelt. Jaja, die Tagträume.
Wir wollen raus aus dem farblosen Deutschland, welches uns im Januar wie eine endlose Durststrecke erscheint. [...mehr]
Indien ist das moderne Yoga-Mekka. Ich schrieb ja schon einmal darüber, dass viele Menschen, besonders die schwer berufstätigen, sich immer mehr auf sich selbst besinnen und sich das auch auf ihr Reiseverhalten auswirkt.
Es gibt diejenigen, die pilgern gehen, um sich selbst zu finden. Der schmerzhafte Selbstfindungstrip, nach dem man dann weiß, wohin das Leben führen soll und ,,was wirklich wichtig” ist. Gut. Dann noch die Abenteurer, die durch Afrika turnen, in einer modernen Tarzan-Version, in der Hoffnung, zu seinem Ursprung zurück zu kehren.
Und jetzt, wie ich entdeckte, gibt es den Indien-Flash. Die Yoga-Krise, wie ich es nenne
. [...mehr]
Zugegeben, vielleicht ein wenig am Thema vorbei, doch dafür eine kleine Geschichte, die wahrscheinlich so ziemlich jeder von uns nachempfinden kann, dem die Sonne fehlt und deshalb das Reisefieber packt
.
Der Winter ist nass, grau und matschig. Und vor allen Dingen kalt. Winterdepressionen kriechen einem bis unter die Nasenspitze und sehnsüchtig warten wir auf den Frühling. Kein Wunder, dass uns da das Fernweh und Reisefieber packt! Das geht aber nicht nur Erwachsenen so.
Vorhin zufällig gelesen: Eine Geschichte dreier Kinder, die kurzerhand die Koffer gepackt haben
. [...mehr]
Während unserereins laut Statistik immer öfter nach Schnäpchenreisen forscht und um Angebote feilscht, wie bei H&M auf dem Grabbeltisch, wollen die Superreichen viel Geld für die Friedenspfeife am Lagerfeuer ausgeben.
So zumindest prognostizieren Trendforscher dem Touristen-Gewerbe. Denn Luxus ist nicht gleich Luxus. Prunk und extravagante Kost gibt es bei den meisten nunmal auch schon im Alltag. Ständig ist man von Glamour und Glitzer umgeben, deshalb wollen viele Superreiche neuen Luxus. Schmackhaften Luxus, der nach Muttern´s Kartoffel-Eintopf duftet, nicht nach Kaviar und Champagner. [...mehr]
Die erste künstliche Insel ist fertig – Dubai feiert mit extravaganten Werbemethoden seinen Einzug in die dekadente Touristenbranche.
Dubai ist atem- und schonungslos, wenn es um die größten Bauwerke der Welt geht. In diesem Falle geht es um “Palm Jumeirah”, die erste künstliche Insel, die die Form einer Palme hat.
In einigen Wochen werden die ersten Bewohner ihre Wohnungen bzw. ihre Villen beziehen. [...mehr]
Endlich steht der Urlaub an und das Reiseziel hat man auch schon gefunden. Bleibt nur noch die Frage offen, wie man zu dem begehrten Ziel gelangt.
Man kann sich natürlich in ein Flugzeug setzen. Oder mit dem Auto fahren. Oder aber man segelt einfach selber los
. Dabei werden Sie noch nicht einmal mehr schief angeschaut – denn segeln ist Trend. Jeder, der etwas auf sich hält, hat schon in einer Nussschale gehockt und sich den Mastsegel gegen den Kopf hauen lassen. [...mehr]
Wohin soll der Urlaub gehen? Diese Frage stellt sich wohl jeder vor seinem Urlaub. Wenn man etwas mehr Zeit einplant gibt es eine tolle Alternative. Fliegen sie um die ganze Welt!
Verschiedene Airlines bieten ein besonderes Ticket an, mit dem dieser Wunsch einfach Wirklichkeit werden kann. Das „Around the World-Ticket bietet die Möglichkeit, seine Reise in einer Richtung um die komplette Welt laufen zu lassen. Einige Feinheiten sind hierbei allerdings zu beachten. [...mehr]
Eines Tages, er war so Mitte vierzig, hielt er es nicht mehr aus. Der Job, der Alltag, sein Leben frustrierte ihn zunehmend immer mehr. Also packte er seinen Rucksack und zog los: Der Kanadier Jean Béliveau. Seine ersten Schritte aus der Haustür sind mittlerweile schon 8 Jahre her, er ist seitdem durch Nord- und Südamerika gewandert, hat einmal komplett Afrika durchquert, fast alle europäischen Länder mit seinem Füßen gestreift und ist momentan in Indien, auf dem Weg nach China.
Sein Ziel ist, einmal komplett die Welt zu umwandern und ein Botschafter für “Peace and non-violence to the profit of the children of the world” zu sein.
Deswegen kann man auch seine Route auf seiner Website mitverfolgen und ihm schreiben, falls man ihn in irgendeiner Form unterstützen möchte. Er ist mittlerweile zu einer kleinen Berühmtheit geworden. Egal in welchem Land er gerade wandert, die Medien schreiben über ihn, Menschen nehmen ihn bei sich zu Hause auf, stolz, einen so weit gereisten Menschen bei sich beherbergen zu können. Er kennt nun schon über 1000 unterschiedliche Häuser auf der ganzen Welt von innen. Ihn schockiert fast nichts mehr, egal ob Puma-Geschrei in der chilenischen Wüste oder gebratene Termiten in Malawi zum Frühstück, es gibt nichts, was er noch nicht erlebt hat.
Und er weiß sich in allen Lebenslagen zu helfen: Er lässt sich Autoreifen als Schuhsohlen machen, um in der Wüste besser laufen zu können, bei Krankheit freundet er sich mit einem Chirurgen an und bekommt eine kostenlose OP – er ist nämlich ohne Krankenversicherung unterwegs. Aber das kümmert ihn nicht weiter, dieser Mann ist nicht nur ein (Über-)lebenskünstler, er braucht eigentlich nur drei Dinge: Wasser, warme Kleidung und ein Zelt. Auf die Frage, was er als Erstes tun wird, wenn er 2012 nach Hause zurückkehren wird, sagt er in einem Interview:
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